Mit dem Strom schwimmen

Schade

Es hätte so toll werden können.

Die Verwirklichung eines Traumes, der möglicherweise die Zuschauermengen begeistern hätte können - ein Konzert mit eigenen Texten und eigener Musik - vor 1000 Menschen am Hauptplatz von Wiener Neustadt.

Das war das definierte Ziel zu Beginn dieses Jahres - was ist davon übrig geblieben?


Mein RomanBestSeller

Ist ja auch was *lach*

Und es wird kein "Happy End" geben, sondern einen "Happy ReSet" ;-)

Der ursprüngliche Traum ist wie eine Seifenblase zerplatzt - wurde durch Nichtigkeiten zerstört - sich selbst schlecht geredet - und mit Füssen getreten.

Es wurde nach Gründen gesucht, um eine Berechtigung ab zu leiten, ihn zerstören zu können und sollen - und es wurden Mücken zu Elefanten aufgebauscht, was nicht nötig gewesen wäre.

Ich habe mein Bestes gegeben - wenns zu unprofessionell war - den Ansprüchen des grossen Meisters nicht genügt hat - ich hatte nie behauptet, perfekt zu sein - ganz im Gegenteil - und ich hatte meine Arbeit - nach meinen Überzeugungen - eingeleitet und auf mein Netzwerk zurück gegriffen.

Einige standen bereit, mich dabei zu unterstützen, genau das zu verwirklichen, was angeblich das Ziel gewesen wäre - es hat nicht sollen sein - ich hatte es 3 Wochen lang nicht geschafft, end.gültig zu eruieren, was genau jetzt die nächsten Schritte sein soll(t)en.

Da gabs auf der einen Seite die Idee, die Karriere genau zu planen - und auf der anderen stand der Auftrag - "mach - was auch immer - ich weiß zwar nicht wirklich, was ich tun möchte und wohin ich will - aber setz es jetzt endlich um und liefere mir Ergebnisse".

Ja - ich bin schuld - und ich bin unfähig - ich habe noch immer keine Kristallkugel - und ich bin noch immer so, dass ich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen eingehen möchte - und tue - mit denen ich zusammen arbeite.

Aber - was vorbei ist, ist vorbei - ich hatte mir die Zeit gegönnt, um alles auf zu arbeiten - meine eigenen Anteile an den Thematiken zu finden und zu er.lösen - es war ein teilweise schmerzvoller Prozess - aber es hat sich gelohnt.

Ich für mich fühle mich am Ziel - es wird mir mittlerweile auch von aussen kommuniziert, dass ich mich nachhaltig ver.ändert habe - dafür möchte ich diesem einen Menschen - hier an dieser Stelle - nochmals von Herzen danken - ohne ihn wäre ich jetzt nicht dort, wo ich bin.

Ja - es hat mich betroffen gemacht - mich vor den Kopf gestossen - mich traurig gestimmt - schade um eine wirklich schöne Freundschaft - schade um unseren gemeinsamen Traum, der möglicherweise nicht wirklich seiner war - und danke für den Anstoss zu meiner ureigensten persönlichen VerÄnderung.

Ohne diesen Schmerz wäre ich nicht gewachsen - ohne die EntTäuschung hätte ich nicht (wieder) zu mir selbst gefunden - ohne dem SchlussStrich gäbe es keinen NeuBeginn.

Alles hat einen Sinn - auch, wenn er im esten Moment nicht klar erkennbar war.

Wenn dieser Beitrag online geht bin ich unterwegs - auf dem Weg, meine letzten energetischen Baustellen zu schliessen - von jemand Anderen voll.enden zu lassen - mich los zu lösen von Allem, was mich noch an diese Zeit erinnert - und mich noch daran bindet.

Es ist mir nicht leicht gefallen, die Hoffnung sterben zu sehen - elendiglich verrecken ohne Chance, irgendwas dagegen tun zu können - aber es muss sein - sie gehört zu Grabe getragen und in Liebe entlassen.

Ziehe hin in Frieden.

R.I.P

Kommentare

  1. Da kann ich nur sagen AMEN!!!!!!!
    Ach ja, laß das Ende deines RomanBestSellers offen.
    Hat sich einiges getan Richtung Hauptplatz, mehr als das Jahr zuvor mit den einigen an deiner Seite. Aber richtig, woher solltest du das wissen, hast ja keine Kristallkugel und das geglaubte wissen, Menschen zu kennen, hat´s dir auch nicht erzählt. Unterschätzung und Überschätzung sind zwei Dinge die sich als Fehler entpuppen.
    Aber ich schlage ein Kreuzzeichen und ziehe hin in Frieden, obwohl ich an diesen Frieden nicht wirklich glauben kann, doch die Hoffnung stirbt zu letzt,also hoffe ich, Amen

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