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Sonntag, 25. November 2012

Liebe ist ......

.... ein grosses Thema, dass wahrscheinlich nie in seiner ganzen Komplexität erfasst werden kann und wird. Warum dann trotzdem zum Thema machen? Weils halt mal wieder (m)ein Thema ist.


  • Ich liebe Dich
  • Ich hab Dich lieb
  • Ich mag Dich


Stimmt - da liegen Welten dazwischen - zumindest in meiner Welt. Allerdings bin ich mir auch bewusst, dass es für andere nicht so ist. Ich für mich hab eigentlich noch selten jemanden ernsthaft gesagt

Ich liebe Dich

Eigentlich hab ichs noch nie zu jemanden gesagt - weils auch nie wirklich gepasst hätte - zu dem, was ich für den jeweiligen Menschen empfand.

Ich hatte ja jetzt grad wieder über 3 Monate einen Mann in meinem Leben, der gerne eine "Beziehung" gehabt hätte - und der mir eigentlich schon in der ersten Woche sagte, dass er mich liebe - so richtig - ich liebe dich - und ich habs weder geglaubt, noch in einer ähnlichen Form geantwortet.

Wir hatten auch mehrmals darüber gesprochen, dass ich ihn nicht in der Form liebe, wie er es bei mir tut - er hats aber einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Keine Ahnung, dachte er, ich wollte "weibliche Spielchens spielen" - oder war es ihm einfach nicht möglich, an zu er kennen, dass es Menschen gibt, die sagen, was sie empfinden - und auch, wenn sie nichts empfinden, dies zu kommunizieren.

Ich hatte in den letzten 3 Monaten den tollsten Sex meines Lebens - ich hatte es das erste Mal geschafft, den Kopf aus zu schalten - den Verstand ruhig zu stellen - und wirklich nur die Momente der Zweisamkeit aus zu kosten.

Es war ein tolles Erlebnis - aber es war - mir - von Beginn an klar, dass mir persönlich "nur Sex" einfach zu wenig ist, um ein gemeinsames Leben zu führen - ja, nicht mal zu planen - und ich hatte es immer und immer wieder auch gesagt - klar und deutlich - aus meiner Sicht.

Er hats trotzdem nicht geglaubt, beschwert sich jetzt, er hätte es merken müssen, dass ich ihn nicht liebe, weil ich nie gesagt hatte "ich liebe dich" - hallo?

Ich habe mehrfach gesagt, dass ich mir unter "Liebe" was anderes vorstelle als geilen Sex - und dass mir für "Liebe" viel fehlt, was er mir auch nicht geben konnte und/oder wollte. Und ich hatte noch vorm ersten Kuss gesagt, dass ich mir eine Beziehung im klassischen Sinn überhaupt nicht mehr vorstellen kann - nach 4 Jahren alleine leben.

Jetzt bin ich die Böse - weil ich trotzdem nen Versuch gewagt hatte, ob ich mirs vielleicht doch noch vorstellen könnte - nein - nie und nimmer - jeden Tag zusammen picken - Anrufe mit Vorwürfen zu bekommen, weil ich mich mal einen Tag lang nicht melde - nein danke - spielts nicht - nicht in meiner Welt - das hat nichts mit Liebe zu tun - das ist Kontrollfreak par excellence.

Und noch etwas - wenn ich mit jemanden irgendwas wie eine Beziehung möchte, dann will ich diesen Menschen kennen - will seine Interessen kennen - und würde versuchen, für irgendwas von dem, was meinem Partner wichtig ist, auch einen Zugang zu finden.

In meiner aktuell und vor kurzem beendeten Liason war dies nicht möglich - auf der einen Seite gab es auf seiner Seite als Interessen nur "vorm Fernseher liegen", "Bier trinken", "Computer spielen" und mit mir rum vögeln - mich bekochen und sich bei mir so nützlich zu machen, dass ich ohne ihn nicht mehr leben hätte können.

Auf der anderen Seite war meine Beschäftigung mit der Human Design Matrix ein Tripp, von dem ich endlich wieder runter kommen solle - mein Kaffeegeschäft eine Spielerei, die sowieso von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist, weil reich werden bei sowas sowieso nur die, die ganz vorn mit dabei waren - naja, ohne sich genauer damit zu beschäftigen, wie früh ich eingestiegen war ;-)

An allen meinen Freunden und Freundinnen gab es was zu bemängeln und aus zu setzen - niemand war gut genug um vor den Augen des Herrns zu bestehen - alle waren letztendlich nicht gut genug, um sich mit ihnen ab zu geben - umgekehrt kann ichs nicht sagen, weil richtige Freunde hatte er nicht - ja schon - die Saufkumpanen von vis-a-vis - und denen ist es schlichtweg egal, wie andere Menschen ticken - Hauptsache es ist genug Bier im Kühlschrank.

Das ist jetzt alles für mich nichts, was "Liebe" bedeuten könnte - für mich bedeutet "Liebe", den anderen zu unterstützen, zu stärken, auf zu bauen und ihr/ihm etwas Kraft mit zu geben in den Alltag. Wenn von 2 Personen einer nur negativ ist und permanent versucht, den anderen "runter zu ziehen", ihr/ihm weiß zu machen, dass es nur eine einzige Bezugsperson geben kann, dann ist das nicht Liebe, sondern irgend eine Form von Abhängigkeit (erzeugen)

Doch was ist für mich Liebe?

Unbeschreiblich ;-)

Klar, ich kanns nicht beschreiben, weil ichs noch nie erlebt hatte - ich hatte den tollsten Sex meines Lebens, das hat für mich nichts mit Liebe zu tun - das ist Befriedigung der menschlichsten Bedürfnisse - ja, stimmt, wenn ich für einen Mann nichts empfinde, dann spielts bei mir auch das nicht - aber das muss jetzt nicht gleich "die große Liebe" sein - das kann auch Vertrautheit und Verliebtheit sein.

Da hat es - für mich - noch mehr mit Liebe zu tun, wenn sich zwei Menschen auch ohne Worte verstehen, gemeinsam unterwegs sind, die gleichen Interessen haben - auch, wenn sie gar keinen Sex haben.

Nicht mal Intimität ist für mich zwangsläufig Liebe - also unabhängig vom Sex - gibt ja noch mehr Formen von Intimität - ich meine jetzt so was in der Art wie "seine Seele öffnen" - einen anderen Menschen Einblick in die tiefsten Abgründe seiner Seele zu gestatten - das hat nix mit körperlichen Betätigungen zu tun.

Und auch nichts mit Liebe - ich bin Coach - ich erfahre oftmals von meinen KlientInnen intime Details, über die sie vorher noch nie mit jemanden sprechen konnten - das ist Vertrauen - das ist keine Liebe.

Wenn auf der anderen Seite ein Mann bei mir weniger sexuelle Probleme hat wie wo anders, dann ist auch das nicht zwangsläufig Liebe, sondern einfach Erfahrung und Technik ;-)

Ich weiß nicht, obs rüber kommt, worums mir geht - sollte ich mal zu einem anderen Menschen sagen - ICH LIEBE DICH - dann werde ich euch davon berichten, was genau diese Aussage jetzt rechtfertigt - aber aktuell weiß ich nur, dass all das, was ich bisher erlebt habe - eher in die Kategorie - ich mag dich - oder auch - ich hab dich lieb - fällt ;-)

Vielleicht noch als praktisches Beispiel für - ich hab dich lieb - sag ich auch zu meinen Katzen, wenn sie auf die Sessellehne hüpfen und dann von hinten auf mich drauf klettern und mich beschmusen - ja, ich hab sie lieb - aber ich warte noch immer auf irgendwas, was mich dazu bewegen könnte - ich liebe dich - zu sagen - nicht zu meinen Katzen - sondern zu einem Menschen :-)

Und wenn mir in Zukunft ein Mann in der ersten Woche, nachdem wir uns besser kennen gelernt haben, sagt, dass er mich liebt - dann lauf ich laut schreiend davon - weil diesmal hatte ich wirklich gedacht, dass es so sein könnte - ich hab der Möglichkeit eine Chance gegeben - und letztendlich war es wieder nur ein sich Klammern an einen ihn möglicherweise rettenden Strohhalm.

wie wirklich ist die Wirklichkeit wirklich?

Gleich vorweg - nach 3 Monaten ist der Traum zerplatzt - und zurück bleibt die Erinnerung an eine intensive Zeit - und wieder mal das Nachdenken über das, was für einzelne Personen Realität darstellt.

Dieses Thema begleitet mich ja eigentlich schon seit meiner Kindheit. Meine Mutter erzählte immer wieder Geschichten, die nichts mit dem zu tun hatten, wie ich die Realität erleb(t)e. Mittlerweile ist sie 88 und ich hab mich dran gewöhnt, dass man ihr eigentlich nichts glauben darf, weil vieles einfach aus der Luft gegriffen war und ist.

Und seit ein paar Wochen ist es jetzt wieder brandaktuell und möchte offensichtlich nochmal von mir angeschaut werden. Das erste Mal wars der Unfall eines Teilnehmers, der auf Grund von keinem Alkohol einen epileptischen Anfall hatte auf der Heimfahrt vom Kurs - da dachte ich das erste Mal drüber nach, was Alkohol mit Menschen macht.

Dann kam in einem anderen Kurs ein Teilnehmer vollkommen "strange", um es mal dezent aus zu drücken - und erzählte uns, dass er am Morgen seine Mutter tot im Bett gefunden hätte - am nächsten Tag stellte sich heraus, dass dies "nur eine Notlüge" war, um sein aussehen zu erklären.

Interessanterweise hielt er aber - obwohl er wusste, dass wir "die Wahrheit" wussten - an seiner Version fest und ließ sich von einigen TeilnehmerInnen weiterhin bemitleiden und erzählte auch bis Donnerstag, dass am Freitag das Begräbnis wäre.

Das Ganze eskalierte dann am Mittwoch - als er "offiziell zur Rede gestellt wurde" - vom versammelten Trainerteam - also ich hab zwischenzeitlich beide Kurse zusammengelegt, damit die KollegInnen ungestört mit diesem Teilnehmer reden können.

Es wurde ihm gesagt, dass es bei einem neuerlichen derartigen Vorfall - offensichtliche Bierfahne - zu einer offiziellen Verwarnung kommen wird - es ihm aber frei steht, einfach "nicht entschuldigt" vom Kurs fern zu bleiben oder in Krankenstand zu gehen.

Seine Version - als er von der Besprechung zurück kam - die hätten ihm gedroht, ihn zu verwarnen, wenn er nicht in Krankenstand ginge. Ich mein, ich war beim Gespräch nicht dabei, aber mir war klar, dass es SO nicht gesagt worden war.

Donnerstag war er dann fast noch mehr alkoholisiert als die vorigen 3 Tage - und er wurde auch leicht aggressiv - begann ein Gespräch mit einer Teilnehmerin, die vorher ein paar Tage krank war - tischte der - am Donnerstag - wieder die Geschichte mit der toten Mutter auf (die übrigens in Urlaub war zu der Zeit) - und sie meinte danach, sie hatte sich fast schon bedroht gefühlt von seiner Gegenwart.

Das war dann der Moment, wo es mir reichte - und wir holten ihn gemeinsam zu einem weiteren Gespräch - nachdem ich mit dem AMS Rücksprache gehalten hatte - und er bekam seine offizielle Verwarnung, was bedeutet, noch einmal ein derartiger Auftritt und für 6 Wochen ist das Geld gestrichen.

Und dann überlegte ich, was mir dieser Vorfall sagen sollte - bis ich am nächsten Tag dann meinen Freund traf, der ab und zu gerne mal ein Bierchen trinkt - und der die 3 Wochen zuvor keinen Tropfen Alkohol angerührt hatte - und an dem Freitag dann halt mittags ein kleines Gulasch und 2 Bierchen getrunken hatte.

Wir hatten schon mehrfach darüber gesprochen, dass mir der Geruch und Geschmack von Bier zuwider ist - ich habe kein Problem damit, wenn man(n) gern n Bierchen trinkt, sollte aber nicht davon ausgehen, dass ich danach mit ihm rum knutsche.

Ok - an dem Freitag war er frisch geduscht und Zähne geputzt - damit ich trotzdem bei ihm bleibe - und er hatte es mir auch gleich gesagt, dass er einfach Lust auf n Gulasch hatte - und da gehört nun mal ein Bier dazu - also für mich nicht - aber was solls - ich bleib bei ihm und es wurde trotzdem ein nettes Wochenende.

Montag fuhr ich vorbei, um etwas zu Essen - Dienstag hatte er Geburtstag und ich hatte ihm zum Essen eingeladen. Der Anfang vom Ende war mir klar als cih auf der Heimfahrt von WN anrief und er "gut drauf" war - ich hatte Mühe, ihm zu erklären, dass er bei einem meiner langjährigen Freunde bleiben soll und ich ihn abhol.

Er stand im Geschäft und fuchtelte rum, dass ich rein kommen solle - als ich rein kam schlug mir ne mächtige Bierfahne entgegen und auf die Frage, warum ich jetzt unbedingt rein kommen musste, meinte er, weil mein Freund mich sehen wollte - ein Blick in dessen Augen bestätigte mir, "mein Freund" war, wie man so schön sagt "blunzenfett".

Wir erledigten das, was ursprünglich geplant war - mit viel mehr scheppern und immer wieder was fallen lassen, als nötig gewesen wäre - wir gingen essen - er war ur.lustig, was mir megapeinlich war - und ich brachte ihn dann einfach nach Hause, verweigerte den Abschiedskuss - und erklärte ihn nochmals, dass wir uns erst wieder am Freitag sehen werden, weil ich Mittwoch und Donnerstag unterwegs sei.

Diesen Tatbestand kannte er seit Wochen - und im nüchternen Zustand war es auch kein Problem - aber anscheinend hat er dann einfach weiter gesoffen - auch das Bier beim Essen war ganz selbstverständlich für ihn - nicht mal die leiseste Überlegung, ob ers mirzuliebe nicht trinken sollte.

Dennoch wars für mich kein Thema, ihn nicht mehr sehen zu wollen - weil es war für mich klar - wenn Bierfahne, dann fahr ich wieder - wenn er nüchtern ist, können wir uns ja einfach unterhalten und amüsieren.

Mittwoch verlief relativ ruhig - naja, ein Anruf kam, warum ich mich nicht melde - und ich erklärte nochmals, weil ich erst am Freitag wieder Zeit hätte, mit ihm was zu unternehmen.

Donnerstag begann dann bereits mittags der Terror - wobei ich erst Abends dann so richtig drauf kam, was er schon wieder für Aktionen lieferte - ich meldete mich um 11:30 in facebook ab, weil ich Nachmittags eben wieder ziemlich dicht sein würde, danach kurz essen und ab zu einem Seminar nach Brunn am Gebirge.

Als ich kurz nach 19 Uhr dort raus ging hatte ich eine SMS - was jetzt am Freitag sei, ob wir jetzt massieren fahren würden - ich hatte - nachweislich - um 11:34 geschrieben - bin dann jetzt weg, hol dich morgen früh um 8 ab, ruf an, wenn ich bei mir weg fahr.

Für mich wars klar - ich bin unterwegs - am Freitag früh hol ich ihn ab, wir fahren massieren, machen uns ein schönes Wochenende.

Ich rief ihn auf der Heimfahrt an, was jetzt unklar sei - und dass ich ja eh noch geschrieben hatte, dass ich ihn um 8 in der Früh abhole - und er entschuldigte sich - und ich dachte echt nicht im Traum daran, dass es irgendwelche nachhaltigeren Probleme gäbe.

Als ich heim kam, schmiss ich mich dann noch in die Badewanne - war geschlaucht von einer intensiven Woche und von viel Input am Abend - relaxte etwas - freute mich auf die freitägliche Massage.

Gegen 21 Uhr drehte ich den PC auf - und mich traf fast der Schlag - fast jede Stunde seit meiner mittäglichen Abmeldung - war eine private Nachricht auf facebook da, was jetzt mit Freitag sei - die zweite war so in der Art "was ist jetzt? Nimmst du jemand anderen mit? Was soll ich davon halten, dass du dich nicht meldest?".

Die Krönung war dann allerdings nach unserem Telefonat - weil dann meinte er - da stimmt doch etwas nicht, weil du sagst, du fährst früher nach Brunn und dann sitzt du um halb Acht im Auto - auf die Idee, dass ich schon am heimfahren war, war er im Suff einfach nicht gekommen.

Ich sass vorm PC und hatte einen Flashback nach dem anderen - ich war wie vom Blitz getroffen und vom Donner gerührt - die Erkenntnis - auch mein Freund, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt 3 Monate zusammen war - trank nicht nur ab und zu ein Bierchen zu viel - er war und ist Alkoholiker.

Mittlerweile haben mir das einige Menschen bestätigt, dass meine Vermutung stimmt - und ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass er zwar 3 Wochen durchgehalten hatte - aber nur, indem er die ganze Wohnung renovierte und ich jeden Tag bei ihm war und er mich bekochen durfte.

Hab ichs nicht sehen wollen?
Hab ichs nicht erkennen können?

Zwischenzeitlich haben mir viele Bekannte gesagt, dass dies offensichtlich war - rote Augen - am Türstock anstossen - den Sessel umschmeissen - torkelnd durch die Gegen laufen - das passt nicht zu "ab und zu ein Bierchen" - sondern sind Zugangshinweise zu Alkoholismus.

Interessanterweise hat ers ja sogar ganz geschickt eingefädelt, weil er hatte mir ziemlich zu Beginn erzählt, dass ihm seine Ex verlassen hatte, weil sie meinte, er sei Alkoholiker - aber das sei Blödsinn, weil er trinke zwar ab und zu gern ein Bierchen, aber er würde ja auch nicht aggressiv werden, sondern nur bissale lustig.

Mittlerweile weiß ich - seine Form von Humor ist nichts, was ich brauche - und sein ab und zu ein Bierchen zuviel funktioniert nur, wenn wer permanent drauf aufpasst, dass er nicht allein in die Stadt fährt, weil dort könnte ihm ja ein Gulasch und n Bierchen förmlich "anspringen".

So etwas brauche ich nicht - da kann der Sex noch so gut sein - dann, wenn es welchen gibt - aber wenn dies das einzige ist, was mich mit einem Menschen verbindet, dann ist mir das viel zu wenig, um darüber nach zu denken, etwas wie eine Beziehung eingehen zu wollen.

Meine Wirklichkeit ist jene, dass ich einen Menschen an meiner Seite habe, auf den ich mich voll und ganz verlassen kann - auch, wenn er mal ein Gläschen Wein oder ein Bierchen trinkt. Wenn es diesen Menschen nicht gibt, wird meine Realität weiterhin darin bestehen, dass ich allein meines Weges gehe.

Noch eins muss ein potentieller Partner haben - meine Interessen teilen - abseits von Sex ;-)

Wenn es jemanden unangenehm ist - wenn jemand meine Aktivitäten leugnet - dann kann und wird ein derartiger Mensch nicht einmal annähernd als Partner in Erwägung gezogen werden. Und ich werde auch nie wieder auf irgendwelche Umstände Rücksicht nehmen.

Ich weiß, ich hab mal wieder viel zu lange gezögert, um diese Farce schnell wieder zu beenden - in Zukunft werde ich es nicht mehr tun - das war meine Lernerfahrung der letzten 3 Monate - auch, wenn es sexuell voll stimmt - wenn sonst nix passt, kanns nicht mal irgendwas werden, was auch nur ansatzweise die Bezeichnung "Partnerschaft" tragen könnte.

Das ist meine wirkende - und daher für mich wirkliche - Wirklichkeit