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Über-fluss oder überflüssig

Welch geniale Aussage. Nach langem hab ich mir grad wieder eine Tageskarte online gezogen unter Tarot-Orakel und da kam folgende Aussage

Lassen Sie "es" fließen, und unterscheiden Sie zwischen fließenden und über-flüssigen seelischen Bedürfnissen. Stehen Sie zu Ihrer Betroffenheit, und bringen Sie Ihre Ergriffenheit zum Ausdruck.

Und ich fand das jetzt mal wieder nicht nur absolut treffend, sondern auch schlichtweg genial - hatte ich doch noch nie bewusst auf den Unterschied zwischen zB "im ÜberFluss leben" oder "mit Überflüssigem leben" geachtet gehabt.

Und wieder einmal ist es nur ein schmaler Grat, zwischen dem, was wir eigentlich gar nicht mehr brauchen - was überflüssig ist - und dem, was uns weiter bringen kann - den Überfluss annehmen und geniessen.

Das erinnert mich jetzt auch an den Ausspruch meines NLP/Trinergy®-Lehrers Roman Braun

Wir sollten lernen, das Gewohnte vom Natürlichen zu unterscheiden

Ich glaub, das passt da jetzt ganz gut dazu - und vor a…

die Fahrt geht weiter ;-)

Genau - die auf der Achterbahn - wusch - mal wieder runter gestürzt - Luft bleibt weg - und schon gehts wieder bergauf - um danach ein Looping zu drehen, welches den Magen aushebt - um dann wieder runter zu stürzen.

Die Frage ist nur - steh ich auf sowas oder eher nicht. Naja, ganz ehrlich - real schafft mans eher nicht, mich in ne Achterbahn zu setzen und los zu schicken - da bin ich einerseits zu viel Kontrollfreak - und andererseits hab ich doch noch - teilweise nachhaltig - Rest von Höhenangst.

Aber psychisch geb ichs mir zur Zeit recht heftig - klar, schaff ichs nicht ganz alleine - aber wie schreib mir ein lieber Freund vor Kurzem -

All das was geschehen ist, warst Du.
Dein Weg, Deine Entscheidungen, Deine Bilder der Zukunft.
Es musste viel geschehen.
Nimm die Antworten als Ausgangspunkt für die nächsten Schritte.

Das hat mich jetzt mal wieder nachhaltig ins Grübeln gebracht - ja, er hat natürlich voll recht - meine Frage ist jetzt aber - was wollte ich lernen durch die Saat, welch…

Traum-Mann

Ich hatte mal wieder ne Erkenntnis, an der ich euch teilhaben lassen möchte. Vor einiger Zeit hatte ich mal drüber nachgedacht, ob ich eigentlich eher ins Verliebtsein verliebt wäre - oder wirklich in einen anderen Menschen.

Dazu hat auch die Frage eines lieben Freundes beigetragen als ich meinte "ich bin verliebt" und er daraufhin fest stellte "und wo bleibt der Andere?" Naja, genau darum gehts - wenn ich verliebt bin, ist es eigentlich vorab unwesentlich, wo der Andere bleibt - sobald der intensiver ins Blickfeld rückt, ver-ändert sich dann allerdings auch meine Aussage.

Und vor Kurzem ist mir eben bewusst geworden, dass ich immer wieder nach einem Menschen gesucht hatte, zu dem ich aufschauen kann - den ich bewundern und anhimmeln kann - unabhängig davon, ob dieser Mensch auch für mich irgendwas empfindet - oder auch nicht.

Mein "Problem" in den letzten Jahrzehnten war jetzt dann aber, dass ich diese Menschen dann auch "ganz nah bei mir" hab hab…