Letztens fragte mich mal wer, von wem ich mich coachen lasse - und diese Person war dann ganz verwundert, als ich meinte - "ich hab keinen Coach" - dann fragte sie - "Warum nicht? - und ich so - "Weil ich nicht wüsste, wozu ich einen brauchen würde"
Ja - es geht noch einmal um Scanner Persönlichkeiten - diesmal um die zyklische Variante des Tellerjongleures - welche meine persönlich bevorzugte - oder auch überwiegende - Ausprägung ist - hier vorweg noch der BlogBeitrag von voriger Woche:
Erinnerst du dich noch an meinen Beitrag hier über - typenrassismusnahe Formulierungen - gestern ist mir was ähnliches passiert - allerdings nicht in Bezug auf Ego ManifestorInnen gemäß HumanDesign - sondern bezüglich meiner Ausdrucksweise in einer geschlossenen TeamGruppe.
Ja, ich weiß, heut bin ich wieder so richtig pöhse - aber es muss einfach raus, sonst platze ich noch *ggg* - und wenn du keine bösen Meldungen lesen magst, solltest jetzt aussteigen - ich warne dich nicht noch einmal - ich bin bewusst und vorsätzlich böse und wertend und verurteilend - und einfach ich ;-)
Heut früh ist mir mal wieder was so richtig bewusst geworden - ich hab mir ja schon viele WorkShops gegönnt in den letzten Jahren - teilweise kostenlos - teilweise um kleines Geld - bei unterschiedlichen TrainerInnen - und immer gabs da dann - diesen einen Satz - der etwas nachhaltiges in meinem Leben be.wirkte - und nachdem ich dann aber auch nicht mehr so fasziniert an den Lippen derer hing, die ihn sagten.
Nachdem ich letztens einen Blogbeitrag in meinem ErfolgsBlog erstellt hatte - also in dem, der jetzt nicht zu meinen täglich zu befüllenden Blogs gehört - und dann Facebook rum zickte, hab ich mir überlegt, auch hier nochmals einen Beitrag über Vereine zu verfassen - weil sie, wie ich eben in besagtem Beitrag drauf gekommen bin - doch ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens waren.
Meine Lernerfahrung der neuen Challenge - egal, was vom obigen - ich such sie mir selbst aus - oder lass es bleiben. Und das ist nicht erst seit heute so - sondern wars schon zur Jahrtausendwende - wenn ich jemanden einen Coachingauftrag erteile, dann dieser Person - und nicht irgendwen.
Ja - ich habs probiert - nein, ich habe keinen weiteren Bedarf an sowas. Ich werde zwar gerne immer wieder daran erinnert, dass ich mit meinem Freund KU in stetiger Verbindung bleibe - aber ich will mich auch nicht vom Arbeiten abhalten - oder sogar ständig runter ziehen - lassen.
Ach herrjeh - wie sag ichs jetzt nett und höflich? Ich erzähl vorweg mal, wie ich mir echtes und ehrliches Coaching vorstelle - jemand findet mich im Internet - oder lernt mich bei einem Vortrag oder auf einem Seminar kennen - baut Vertrauen zu mir auf - bzw. ich baue Vertrauen zu ihr/ihm auf - und die Person beschließt dann, dass ich sie/ihn ein Stück des Weges begleiten soll.
Gestern hatten wir mal wieder unseren heuer monatlichen Mädelstag. Er war nicht ganz so wie die letzten ihrer Art, weil ich seit 3 Wochen gesundheitlich angeschlagen bin. Aber ich wollte mir unseren Masseurtermin trotzdem nicht entgehen lassen - allerdings bin ich diesmal nicht selbst gefahren - in weiser Voraussicht ;-)
Diese Situation werde ich nie vergessen - auch, wenn ich mehr als 100 Jahre alt werde ;-) Ich hatte einen Termin mit dem Klassenvorstand meiner Tochter in der HAK - der übrigens alle 5 Jahre mein Deutschprofessor war, als ich ebendort die Schule besuchte. Im Gespräche fragte er mich, was ich von Beruf sei - und ich erwiderte wahrheitsgemäß ==> Trainerin.
Eigentlich heisst es ja "So schön kann doch kein Mann sein, dass ich ihm lange nachwein ....." - aber über Schönheit lässt sich bekanntnlich streiten - naja, über "toll" auch :-) Mir ist heut früh (m)ein Muster aufgefallen, welches ich mal niederschreiben möchte - damit es endlich gehen darf - weil eigentlich mag ichs nicht mehr leben wollen müssen :-)
..... und führe danach ein Leben, wie es alle wollen." Eine der Grundregeln im Empfehlungsmarketing. Eine zweite lautet sinngemäß "Wenn du jetzt aufgibst, wirst du nicht wissen, ob du morgen dein Ziel erreicht hättest."
Ich bin im Augut 2013 in ein Unternehmen eingestiegen, wo wir noch nichts hatten - ausser einer Idee - einer Vision - aber sie hat uns allen gefallen, sonst wären wir nicht eingestiegen. Wir bekamen unser BackOffice - wir bekamen unser Portal - im Sommer 2014 gabs heftige Turbulenzen, woraufhin die Geschäftsleitung eine Sommerpause beschloss.
Ja, ich weiß - die einen halten mich für lieb und nett und das Beste, was ihnen jemals passiert ist - und die anderen hassen mich und glauben allen Ernstes, mich in irgend einer Form nachhaltig vernichten zu können. Beide haben Recht - und auch wieder nicht ;-)
Da gbs mal meinen Beitrag über unselbständiger Traumjob und zwar genau am 17.5.2014 - am 18.9.2014 war ich am AMS zu meinem quartalsmässigen Termin - und meine Betreuerin präsentierte mir einen Job, wo sie aber auch gleich merkte, dass mich der jetzt nicht wirklich von Sessel riss.
gestern hatte mir jemand folgende Meldung geschrieben Es gibt Tage da verliert man und es gibt Tage da gewinnen die anderen mein erster Impuls war - muss nicht sein - man brauchts nur zulassen, dass man selbt zu den Gewinnern zählen darf - so frei nach dem Motto - in Zukunft gewinnen wir - aber das passte dann auch nicht wirklich - also entstand letztendlich daraus
... doch weiter kommt man ohne ihr - frau auch ;-) Aufgrund der Vorkommnisse der letzten Tage habe ich beschlossen, meiner bisherigen Bescheidenheit ein Plätzchen im Garten zu zu weisen - und mal Klartext zu schreiben. Leute, glaubts nicht, dass ich mir auf den Kopf kacken lasse von irgendwelchen lebensunfähigen Tussi und/oder Fuzzis.
Wir hatten gestern mal wieder über Vertrieb und Network Marketing und überhaupt diskutiert - und es wurde mir - wieder Mal - so richtig bewusst, dass ich genau das bin - Netzwerkerin - keine typische Networkerin - keine Vertrieblerin - keine Keilerin: Netzwerkerin & Coach