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Samstag, 29. Januar 2011

Schreiben als Therapie

Wird wahrscheinlich nicht viele geben, die gelegentlich meine Beiträge lesen - und noch nicht auf die Idee gekommen waren, dass ich mir oftmals in meinen Blogs einfach was

"von der Seele schreibe".

Ich praktiziere das eigentlich schon seit Jahrzehnten - hatte damals nach meiner ersten Scheidung alles aufgeschrieben, was mich wirklich belastet hatte - und habs dann abgelegt - wissend, dass ich mir das Alles nicht merken brauche - weil es eh irgendwo nieder geschrieben ist - und jederzeit nachgelesen werden kann.

Damals noch mit einer manuellen Schreibmaschine - naja, bissale Elektronik hatte sie schon - aber war 1980 - also schon seeeehr lange her ;-)

Zu Zeiten meiner 2. Ehe schrieb ich eher nichts - da machte ich stundenlange Wanderungen, wenn mir danach war, "aus der Haut zu fahren" - war eine Kombination von Abreagieren - mich selbst müde laufen - und einer heilsamen Trance - gab Menschen, die mich darauf ansprachen, warum ich sie nicht grüsse, wenn ich so durch die Gegend "laufe" - und ich gestand - und gestehe - ich hatte sie absolut nicht wahrgenommen.

Dann entdeckte ich das Internet - lebte dort einige Phantasien virtuell aus - um sie danach auch real zu erleben - und zu wissen, dass es doch nicht unbedingt meine Welt ist.

Aber ich begann, fallweise eben online zu posten, wie meine aktuelle Befindlichkeit ist. Und als dann die Blogs aus der Erde schossen, war es nur eine Frage der Zeit, bis die zu meiner un.heimlichen Leidenschaft wurden.

Ja - ich arbeite meinen gelegentlichen Frust auf und ab - indem ich darüber schreibe - und hiermit kehren wir zum Beginn dieses Postings zurück - denn Alles, was irgendwo aufgeschrieben steht - oder sogar veröffentlicht ist - brauche ich mir nicht mehr merken - brauche ich nicht mehr mit mir rum schleppen - ich kann es los lassen.

Und ich habe in den letzten Jahren immer wieder auch Menschen dazu anstiften können, dass sie es auch mal ausprobieren - sich einfach alles, von der Leber zu schreiben - und wenn sies auch anderen zur Verfügung stellen wollen dann halt einfach in nem Blog im Internet.

Dieser hier ist jetzt nicht unbedingt meine 1. Wahl - aber es ist mir zu mühsam, jedes Posting einzeln wo anders hin zu übersiedeln, von daher wird er noch einige Zeit in der aktuellen Form bestehen bleiben.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Freundschaft

Hmmm - ein grosses Thema - wo beginne ich?

Zuerst einmal - aus gegebenem Anlass - naja, nicht einem - wieder mal mehreren - weil ich brauch immer mehr als einen Anlass, um wirklich wieder ernsthaft über ein Thema nach zu denken :-)

Was verstehe ich persönlich unter Freundschaft?

Ist gar nicht so einfach zu definieren - bzw. wars vor Kurzem noch wesentlich einfacher *zugeb*.

Fangen wir mal bei der Vergangenheit an - Freundschaft ist, einen Weg gemeinsam zu gehen, sich gegenseitig zu unterstützen - für einander da zu sein, wenn mal "der Hut brennt" - für den anderen ein offenes Ohr zu haben - wenn gemeinsame Interessen da sind, diese auch gerne zu teilen.

So weit - so gut - gibt einige Menschen in meinem Leben, mit denen mich ähnliches verbindet.

Eins haben sie alle gemeinsam - wir picken nicht permanent zusammen - wir lassen uns gegenseitig die Freiräume, die wir brauchen - und manchmal sehen und hören wir uns wochen- oder auch monatelang nicht - und auch das tut der Freundschaft keinen Abbruch.

Wir sassen mal zu dritt im Wasserschlössl in Gloggnitz und haben uns über den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft unterhalten - und einer der beiden Männer meinte - "ich habe eine Freundin, die hatte ich schon, bevor ich meine Frau kennen lernte - und die wird auch immer meine Freundin sein - und wenn sie mich braucht, bin ich jederzeit für sie da."

Ich fand das einfach nur toll - habe ich doch selbst auch so einen Freund - schon seit Jahrzehnten - und zwischenzeitlich auch einige andere, die sich im Laufe der letzten 3 Jahre eingefunden haben.

Und es gibt auch eine Freundin, die ich gerne als solche bezeichne - die wohnt etwas weiter weg - und manchmal hören und sehen wir uns "ewig" nicht, aber wenn es sich dann mal ergibt, dann ist es, als ob wir nie getrennt gewesen wären - wir schliessen dort an, wo wir letztens aufgehört hatten.

Vor kurzem führte ich auch eine Diskussion über Freundschaft und Sex - passt das zusammen? Schliesst es sich aus? Also ich unterhielt mich mit unterschiedlichen Personen - und interessanterweise waren die Meinungen in etwa halbe-halbe - wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Großteil der Befragten überhaupt schon mal nachgedacht hatte, was Freundschaft wirklich bedeutet ;-)

Doch ich möchte in eine ganz andere Richtung. Ich habe vor Kurzem nämlich auch die Erfahrung gemacht, dass "immer zusammen sein" nicht unbedingt was mit Freundschaft zu tun hat - leider.

Die Erkenntnis kam von einer Sekunde auf die andere - und plötzich war die Freundschaft keine mehr - war die andere Person einfach verschwunden - Freundschaft gekündigt - abgetaucht - vorbei und vergessen.

Mir ist schon klar, dass sich von diesen meinen Zeilen jetzt mehrere Personen angesprochen fühlen könn(t)en, wenn sies lesen - und ich schreibe es für all jene, die sich davon betroffen fühlen mögen.

Ich kämpfe nicht - auch nicht um Freundschaften - weder zu Männern - noch zu Frauen - wenn mein Gegenüber meint, unsere gemeinsame Zeit ist vorbei - auch gut - ziehe hin in Frieden.

An dieser Selle mein spezieller Dank an jene, die ich in den letzen Jahren vernachlässigt hatte - und die mir jezt - trotzdem - zur Seite stehen.

Eins möcht ich auch noch erwähnen - ich kenne das Sprichwort, dass jeder Mensch eine zweite Chance vedient hat - aber ich empfinde es nur dann so, wenn eine Ende einer Beziehung - sei es Partnerschaft oder Freundschaft - keine finanziellen Einbusen meinerseits mit sich führt.

Wie heißt es so schön - bei Geld hört die Freundschaft auf - und bei mir ist es nicht nur Geld, sondern auch meine Existenz - wenn die gefährdet wird, dann gibt es keine 2. Chance mehr ;-)

Ich kämpfe trotzdem nicht - nicht um diese Freundschaft - und auch nicht gegen diese ehemaligen Freunde. In diesem sinne - ziehet hin in Frieden.

Dienstag, 11. Januar 2011

sich verpflichtet fühlen - über andere bestimmen

So - das nächste Thema ist abgehakt :-)

Vielleicht sogar mein HauptThema der letzten Jahre - oder auch - meines bisherigen Lebens - und in den letzten Tagen und Wochen immer intensiver und nachhaltiger an mich heran getragen.

Da war die Freundschaft, wo ich mich immer und immer wieder "zurück hielt", um kein böses Blut zu schüren - und letztendlich genau das bewirkt hatte, was ich verhindern wollte - naja, eh klar - Energie folgt der Aufmerksamkeit - wie vermeide ich, dass ein Keil zwischen uns getrieben wird?

Wurscht - was ich mache, die Aufmerksamkeit liegt genau drauf - passt = 1. Lernerfahrung.

Doch es gab noch eine andere - eine in meinen Augen präpotente Selbstverständlichkeit, über andere Menschen und deren Leben bestimmen zu wollen - oder auch, es einfach zu tun.

Es war eigentlich faszinierend, ich hatte mich zwar ursprünglich gefreut, als er mir meine Heizung reparieren wollte - andererseits empfand ich es irgendwie als aufdringlich und bestimmend - aber - wahrscheinlich reagier(t)e ich einfach zu heftig - und schliesslich war er der Lover meiner damals besten Freundin.

Als ich dann aber eine Woche später schon wieder eine kalte Heizung hatte - er die Ersatzteile noch nicht besorgt hatte - und trotzdem vorbei kommen wollte, obwohl ich Abends einen Termin hatte - da wurde es mir dann doch etwas zu intensiv - und nach 5x sagen, ich will nicht, dass er vorbei kommt, solange es noch keine brauchbaren Ersatzteiel gibt - wurde ich dann etwas lauter und bestimmender.


"2. Fall":

Dann rief mich vor Weihnachten jemand an und fragte, ob ich zu Silvester wieder mal ein Ritual mache - und ich meinte - hab noch nichts geplant, aber schau mal - ok - ich war dann krank und habs kurzfristig verschoben auf 6.1. - aber war faszinierend.

Ich hätte zu dem zeitpunkt noch immer nicht gedacht, dass es wirklich mehrere Menschen gibt, die mit einer solchen Selbstverständlichkeit glauben, über andere bestimmen zu können - also letztendlich hab ich ihn dann eh mehr oder weniger raus geworfen - aber irgendwie hatte ich den Eindruck, er glaubt, er könne jetzt so einfach bei mir einziehen - nach 2 belanglosen Gesprächen.

Aber auch da kam wieder dieses "verpflichtet fühlen" - ich hatte mal mit ihm telefoniert, weil er sich für eins meiner Bücher interessierte - und ich sagte ihm, er kann mich gerne jederzeit anrufen und vorbei kommen - aber unbedingt anrufen, weil er mir erzählte, dass er kein Auto hat - aber gerne wandert - und es sind 11 km von ihm zu mir.

Wie auch immer - ich lag eines Nachmittags gemütlich in der Badewanne als mein Handy läutete - nein, es war nicht er - es war der Nachbar, bei dem er angeläutet hatte, weil ich nicht aufmachte. Aber hallo - war da nicht was von wegen anrufen vorher, ob ich zu Hause bin?

Doch - ich wusste, er ist zu Fuß da - also verzichtete ich auf ein gemütliches Stündchen in den duftenden Fluten - und lies ihn rein, damit er sich meine Bücher anschauen kann.

Ich habs bereut, weil ich noch feuchte Haare hatte - und mich letztendlich verkühlte und ein kaputtes Kreuz hatte über eine Woche. Doch ich dachte, jeder hat ne zweite Chance verdient - und dass ich mich verkühlt hatte, war ich auch selbst schuld, ich hätt einfach in der Badewanne liegen bleiben sollen ;-)

Und obwohl es absolut störend war, das jemand 4 Stunden - nachdem wir mit unserer gemütlichen Runde begonnen hatte - dazu kam - ich fühlte mich trotzdem wieder verpflichtet, nett zu sein, weil ichs versprochen hatte - und er jetzt nochmal den weiten Weg zu Fuß zurück gelegt hatte.

Pustekuchen - der nächste, der mir aufn Geist geht fliegt hochkant raus - ob zu Fuß oder nicht - mir reichts endgültig.


"3. Fall":

Mich kontaktiert jemand in Xing - mit einer Frage - naja, kein Problem - sie fragt mich dann auch noch, ob ich ihr etwas zu ihrem Geburtsdatum sagen kann - ist aber nicht dringend - nur, wenn ich Zeit und Lust habe.

Ok - ich hatte in den letzten Tagen/Wochen weder das eine noch das andere - zu viel passierte in meinem realen Erleben, wo es auch um mein Über.leben ging, dass ich daran gedacht hätte, mir eben die Geburtsdaten an zu schauen.

Als ich über die Jahreswende darnieder lag kam dann das nächste Monstermail, welches ich allerdings nicht mal durchlas, weils mir einfach selbst nicht gut ging - das nächste Mail hatte dan den Betreff "was jetzt und überhaupt?" - bestimmend - was jetzt eigentlich los sei, dass ich nicht mehr antworte - mein Verhalten sei einfach schwach.

Hm - passt - verpflichtet fühlen ade - baba und fall ned


Ok - ich habs gelernt - wenn ihr - die ihr da draussen glaubt, auf irgendwas in meinem Leben auch nur irgend ein Recht zu haben - gehts euch einfach brausen - ich spiel nimma mit.

Kostenlose Beratungen gibts nimma - und es bestimmt auch keiner, wie ich lebe und wie und wen ich liebe - oder wie mein Haus umgebaut wird - wenn wer eine Auswertung will - die Preise stehen auf der HomePage - wer was geschenkt will soll dort hin gehen, wo sies/ers bekommt.

Und dadurch, dass ichs hier und jetzt aufgeschrieben habe - manifestiert habe - dadurch brauch ich mich zukünftig auch nimma drum kümmern - 3 Fälle innerhalb eines Monats - es reicht - ich habs kapiert - ihr da oben könnt mir das nächste Thema liefern - dieses hab ich durch - end.gültig - danke.

Samstag, 8. Januar 2011

Let's talk about sex

Wieder mal - aus gegebenem Anlass ;-)

Irgendwie gab es heuer schon einige nachhaltige Erkenntnisse meinerseits zur Thematik von Sex und Liebe - welche ich einfach mal zusammen fassen möchte.

Früher war das irgendwie klar - Sex ist einfach etwas, was "man" macht - der Großteil der Menschheit hatte mir immer und immer wieder erklärt, dass "mans" auch unbedingt braucht - und auch, wenn ich daran oft gezweifelt hatte, hab ichs dann halt doch immer wieder auch "gemacht".

Und irgendwie "spürte" es sich oftmals aber nicht wirklich stimmig für mich an - für mich war Sex über Jahre hinweg sowas wie körperliche Betätigung, aber nichts, was mich jetzt wirklich und nachhaltig befriedigt hätte.

Manchmal wars dann aber doch ganz anders.

Vor 2 Jahren kam dann noch eine ganz andere Komponente in mein Leben - ich entdeckte die "Liebe" - also etwas, was über "Schmetterlinge im Bauch" und "verliebt sein" hinaus ging - ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und Intimität.

Es war neu - es war berührend - es war intensiv - und befriedigend - und es hatte nicht unbedingt was mit Sex zu tun - ganz im Gegenteil - es wäre möglicherweise durch Sex sogar zerstört worden - keine Ahnung, ich werds nie wissen - also nicht, das von damals.

Lange Zeit war in meinem leben Ruhe um die ganze Theamtik - doch vorigen Sommer gab es dann mal einen ONS - absolut spontan und ungeplant - es ist einfach "passiert" - und brachte mein Weltbild doch etwas ins Wanken - hatte ich doch immer gesagt, ich kann mir sowas nicht vorstellen.

Naja, eigentlich wars aber auch gar kein ONS - nicht für mich - und nicht von meiner Einstellung her - weil für mich hätte sich durchaus auch mehr daraus ent.wickeln können - und aus diesem Gefühl heraus ließ ich mich eben auch drauf ein. Dass es letztendlich bei einem Mal blieb, war für mich nicht absehbar ;-(

Wie auch immer - es gibt da noch einen Mann in meinem Leben, wo Sex fallweise Thema wird - aber irgendwie ist das klar, dass es zwar auch eine Form von Liebe und Intimität ist - aber doch wieder ganz anders.

Mir ist schon länger klar, ich möchte nur mehr Sex, wenn wirklich auch die beteiligten Emotionen passen - und nie mehr nur deshalb, weil "mans" halt eben macht. Und dann ergab es sich einfach mal wieder - lange Diskussionen - auch über diese Thematik - und irgendwie passierte "es" dann auch.

Ich gestehe, ich war ursprünglich skeptisch, ob ich mich auf meinen Partner einlassen konnte, in dem Bewusstsein, ihn nicht aus tiefster Seele heraus zu lieben - aber es war genug Vertrautheit da, dass es eine gefühlvolle und befriedigende Nacht wurde.

Einige Tage später dann wieder ne ähnliche Situation - allerdings mit einem eigentlich Fremden - und da wars dann ganz klar für mich - ohne Emotionen meinerseits geht gar nichts mehr - da hat ein Fisch möglicherweise mehr Wärme als ich ;-)

Wobei ich aber auch sagen muss, dass der nicht nur absolut nicht mein Typ war, sondern auch noch so viel Stuss von sich gab, dass es fast schon weh tat. Und er ließ dann letztendlich auch noch das präpotente Macho.a....loch raus hängen, was schon einem meiner Exen (s)ein gemütliches Heim gekostet hat.

Ich werde durch Diskussionen über Sex nicht stimuliert. Und wenn ich das kommuniziere - und der Typ dann trotzdem weiter versucht, mich verbal davon zu überzeugen, dass ich notgeil sei - dann tritt letztendlich irgendwann der Skorpion mit Asc. Löwe auf den Plan und setzt den Typen einfach vor die Tür.

Doch auch das war eine Premiere - und erinnerte mich an (m)einen unheimlichen Verehrer von vor 2 Jahren, der einfach nicht locker ließ, obwohl ich deutlich sagte, dass ich sicher nie mit ihm würd Sex haben wollen.

Ist übrigens auch ganz spannend, weil ich werde den von damals wahrschenlich nächste Woche wieder treffen - und ich werde diesmal nicht in Begleitung des Mannes sein, von dem er glaubt, dass wir seit 2 Jahren ein Paar sind - bin echt neugierig, wie die Begegnung werden wird - mit dieser meiner Einstellung, die ich zwischenzeitlich habe ;-)

Ich hatte mich damals bemüht, ihn nicht einfach vor die Tür zu setzen - der jetzige hatte es einfach dann doch etwas zu weit getrieben. Und jetzt freu ich mich schon drauf, mich selbst dabei zu beobachten, wie es mir heute mit einem Mann geht, den ich damals nicht wollte - und heut noch viel weniger will - aber auch nicht verletzen wollte.

Heute bin ich selbst mir wichtiger als irgend ein Typ, der glaubt, mich flachlegen zu können, weil er rum sültzt, ohne sich zu bemühen, mir zu zu hören - oder mich als das wahr zu nehmen, was ich bin.

Und wenn ich jemanden sage, für mich sind Liebe und Sex 2 Paar Schuhe - und derjenige versucht, mich verbal vom Gegenteil zu überzeugen, dann möcht ich in Zukunft nicht in seiner Haut stecken - langsam bekomme ich Routine darin, auch ganz direkt NEIN zu sagen - und auch jegliche Diskussion im Keim zu ersticken ;-)

Resumée - nie wieder Sex ohne wirklich tiefe - positive - Emotionen.

Noch etwas - jemand, der sich nicht mal meinen Namen merkt - oder der etwas, was ich ihn schenke, weg schmeisst - und dann noch so blöd ist, mir das zu erzählen - der sollte sich nicht wundern, wenn ich nicht nett bin.

Oder - anders gesagt - für alle, die Avatar gesehen haben - wenn einer den Sinn von "ich sehe dich" nicht verstanden hat - sollte nicht davon ausgehen, dass er von mir irgendwas bekommt, was auch nur annähernd Sex sein könnte *ggggg*