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Die Sehnsucht danach, jemanden wirklich vertrauen zu können

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Das hat sich grad in den letzten Tagen so richtig heraus kristallisiert - nein, es geht nicht darum, mir selbst nicht zu vertrauen - es geht darum, dass ich möglicherweise zu vertrauensseelig war - und auch noch bin - und daher immer und immer wieder ent.täuscht werde.

das passt aber gar nicht zu eurer Beschreibung drüben

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Ich spiel grad wieder mal ;-) Und da gibt es die sogenannten "Außenwelten" - wo es immer um eine andere Grundthematik geht - ich liebe ja das, wo man möglichst viele tolle Gebäude bauen muss, um mehr Punkte zu bekommen - und ich spiel auch nur ab und zu - diesmal geht es darum, anderen BurgHerren und BurgFräuleins ihr "Vermächtnis" zu stehlen.

einmal öfter aufstehen - oder einsteigen

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Eigentlich wollt ichs nie wieder tun - aber irgendwie hab ich grad Blut geleckt - nicht mehr so wie im letzten Network - also eingestiegen schon - aber nicht mehr mit Herzblut und so ;-)

das Roden geht weiter

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Nein, ich bin vorne noch nicht fertig. Zwar kamen zwischendurch meine Heinzelmännchen und haben 2 Bäume gefällt, aber der dritte steht noch. Ich hatte ja - in Anbetracht von wegen Edelstahlkamin und Holzofen - nen Haufen Holz gebunkert - das hab ich mal alles nach vor gekarrt, damit sies wieder holen können.

warten ist nicht meins

Ja - es gibt für mich fast nix Schrecklicheres, als wenn ich auf irgendwelche Antworten warten muss. Wenn ich jemanden irgendwas frage, rechne ich mit irgend einer Antwort - ja - nein - lmaa - was auch immer - konkrete Fragen - konkrete Antworten. Alles andere macht mich unrund - manchmal auch richtig krank. Ich akzeptiere viele Gründe, warum ich auf konkrete Fragen keine konkrete Antworten erhalte - aber wenn ich dann ewig auf irgendwas warte, dann zuck ich aus - und ich stelle auch oftmals viel in Frage - bei solchen Gelegenheiten.

Hausputz

Heute - Sonntag - wars dann so weit - ich konnte nimma - lesen + zuhören + meins raus nehmen - und gleichzeitig umsetzen wollen - ich gab Mittags auf und legte mich nieder, um mir ein ausgiebiges Nachmitagsschläfchen zu gönnen.

Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil

Wobei - stimmt nicht ganz - man müsste auch verstehen, was man liest - denn, wenn die selektive Wahrnehmung zuschlägt, dann geht das sehr oft in die Hose. Und wenn dann das eigene Weltbild so ganz anders ist als das der Person, die etwas schreibt, dann kann die jeweilige Interpretation ganz schön abweichen vom IstZustand.