Dieses Blog durchsuchen

Freitag, 25. Februar 2011

Hörigkeiten

Woow - geniale Erkenntnis - warum bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen?

Ja, ich weiß, irgendwie hab ich "Männer" halt doch irgendwie ver.herr.licht - aber in Wirklichkeit sind einige Exemplare dieser Spezies ja noch ärger dran als die "Sklavin" damals in der BDSM-Szene, die mir erklärte, sie müsse ihren Herrn ja gehorchen, schliesslich habe sie ja einen "Sklavinnenvertrag" unterschrieben - und wenn sie bei ihm nicht spurt, nimmt sie ja kein anderer mehr.

Ok - das war hardcore - für mich - daran habe ich einige Zeit gekaut - und letztendlich den unverdauten Brocken einfach wieder ausgespuckt. Und dann gibts die devoten männlichen Sklaven - oder auch PutzSklaven - was auch immer - die sich dazu bekennen, dass sie einer Herrin (oder auch Domina) in allen Bereichen zu Diensten sein wollen.

Alles gut und schön - aber "ganz normale Menschen" - da wär ich doch nie auf die Idee gekommen, dass dies in die absolut gleiche Richtung gehen könnte - bis vor Kurzem - und jetzt hab ich irgendwie grad wieder einen Schock fürs Leben.

Da gibt es echt Männer, die es nicht über sich bringen, ne keiffende Furie einfach raus zu shcmeissen - warum auch immer - aber ich befürcht, es geht genau in die Richtung - weil, wenn sie bei der nicht spuren, nimmt sie ja keine andere mehr.

Oder irgendwie so in die Richtung.

Ich geh mal lieber putzen, bevor mir noch schlecht wird ;-(

Dienstag, 15. Februar 2011

Abhängigkeiten

Seit einigen Tagen überleg ich mir, wovon ich abhängig bin, weils irgendwie mal wieder ganz nachhaltig an mich heran getragen wird - und meist geschieht sowas ja nur in der Intensität, damit ich drauf hin schau - und meine ureigensten und persönlichen Erkenntnisse daraus ziehe.

Ich hab jetzt schon die GeschäftsFrauen, (m)einen Traummann - und auch das Thema Freundschaft - abgehandelt - aber ganz stimmig isses noch nicht, worums in meinem eigenen ErLeben geht, was ich noch nicht ganz sehen möchte.

Was zeigt sich im Außen?

Großteils Paare, welche sich an einander klammern, obwohl sie tief drinnen genau wissen, dass ihre gemeinsame Zeit längst vorbei ist. Ursprünglich hatte ich angenommen, dass ich auf derartige Themen treffe, weil ich ja schon 3 Scheidungen hinter mir habe - aber das wars noch nicht.

Also schaute ich weiter - was ist noch - keine Liebe - keine Beziehung - Libellchen würde es Schönwetter-WG nennen - aber oftmals ist es nichtmal mehr das - es sind permanente und ständige MachtKämpfe, welche beide Teile gegeneinander ausfechten.

Oder es sind Wohngemeinschaften, wo beide schon lange resigniert haben - und einer (oder beide) Teile sehnsüchtig nach jemand anderen schaut - sich aber nicht traut, einfach zu zu greifen - und dadurch vielleicht die Chance zu bekommen, endlich wirklich glücklich zu werden.

Oder auch "gstandene Mannsbilder" - welche sich nach der Decke strecken, weil das, was sie bekommen könnten, nicht ihrem Ideal entspricht - und von daher sie lieber allein bleiben, als sich auf eine Partnerschaft mit einer "starken Frau" ein zu lassen.

Was hat das alles mit mir zu tun?

Also ich mag keine "Giftzwerge", bei denen ich Angst haben müsste, dass sie entzwei brechen, wenn ich sie mal umarme. Aber ansonsten bin ich bezüglich Äusserlichkeiten relativ flexibel.

Und ich habe in den letzten 2 Jahren gelernt, mit meinen Emotionen klar zu kommen, welche ich vorher Jahrzehntelang hinter dicken Mauern verbarrikadiert hatte.

Ich möchte mit niemanden mehr auf engstem Raum zusammen leben - aber ich könnte mir durchaus vorstellen, mit jemanden eine Beziehung ein zu gehen. Ich kann mir auch vorstellen, allein zu bleiben - und trotzdem glücklich und zufrieden zu sein.

Vielleicht geht es auch wirklich nur einfach darum, als gutes Beispiel voran zu gehen und auf zu zeigen, dass man auch als Alleinstehnde.r glücklich sein kann - ohne Partnerschaft ein erfülltes Leben leben kann.

Ich gestehe, diesmal hat mir das Schreiben auch zu keinen neuen Erkenntnissen verholfen - aber irgendwann werd ich wissen, warum grad ich - grad jetzt - auf eine Ansammlung derartiger Themen treffe.

Wobei - Abhängigkeiten waren schon mal dran - damals zu Beginn meiner letzte Ehe - damals hatte ich mich auch nachhaltig mit der Thematik Abhängigkeit - bis hin zur Hörigkeit - auseinander gesetzt - hatte für mich den Entschluss gefasst, dass ich das nicht brauche - und das seh ich heut noch genauso.

Ich glaub, ich hab auch schon viel von Abhängigkeit in Bezug auf Zugehörigkeit abgearbeitet - es ist mir auch nicht mehr wichtig, innerhalb des Familiensystems anerkannt und gesehen zu werden - ich weiß, dass ich dazu gehöre - und dieses Geburtsrecht nie verlieren kann.

Es ist mir auch nicht mehr wichtig, in irgend welchen Ausbildungsrichtungen dazu zu gehören - wenn ich mich an meine Anfänge als Aufstellungsleiterin erinnere, damals hatte ich noch versucht, immer wieder zu kommunizieren, dass Bert Hellinger oftmals nichts mit denen zu tun hat, die sich "nach Hellinger" nennen.

Oder ich hatte gedacht, dass ich Reiki als etwas bewahren kann, was von allen als etwas positives und bereicherndes gesehen wird. Ist alles nicht mehr wichtig - für mich - ich kann gerne damit leben, bei all diesen Themen nicht mehr dazu zu gehören.

Also wovon mache ich mich noch abhängig?

Irgendwann werd ichs wissen ;-)

Montag, 14. Februar 2011

Freundschaft

Ich mags mir jetzt doch noch auch öffentlich "von der Seele schreiben" - weils halt doch noch immer nicht ganz abgeschlossen ist - und mir noch immer wieder mal "sauer aufstösst".

Was bedeutet für mich Freundschaft?

Nicht, täglich zusammen zu picken und stundenlang zu telefonieren - ok, wenns passt, passts, aber wenns zu ner Art Zwang wird, isses besser, wenns nicht (mehr) so ist.

Freundschaft sollte ein Geben und Nehmen sein - sich gegenseitig unterstützen und aufbauen - oder einfach auch in den Arm nehmen und ausheulen lassen.

Unabhängig davon, obs ein Mann oder eine Frau ist.

Freundschaft kennt – für mich – keine Geschlechtertrennung - und auch, wenn sich 2 Männer umarmen geh ich nicht davon aus, dass sie schwul sein müssen.

Ich hab nen lieben Freund, dessen Freund ihn ent.täuscht hatte, weil er einfach verschwand - ohne Abschied - ohne Erklärung. Einige Wochen später hatte ich ein ähnliches Erlebnis - eine private Nachricht auf facebook, die eine zweijährige Freundschaft beendete.

Ok – war das wirklich sowas wie Freundschaft?

Wenn ich mich an das Ende meiner letzten Ehe erinnere - ich hatte am 26.10.2007 das erste Mal gesagt "so gehts nicht weiter, bitte lass dir was einfallen" - nach meiner dritten derartigen Aussage war ich dann im Juni 2008 aufgestanden und weg gefahren – hatte mir selbst überlegt, ob und wie eine Fortführung der Ehe für mich weiterhin vorstellbar wäre – da dies dann letztendlich nicht dem entsprochen hatte, was er wollte - hatten wir am 23.9.2008 die Scheidung.

Danach lernte ich eine Frau kennen, die von ihrem Ex verlassen worden war - noch dazu mit Schulden nach Konkurs - und die sich selbst grad wieder neu er.fand. Wir freundeten uns an - waren letztendlich dann lange Zeit unzertrennlich - bis dann eben diese besagte private Nachricht kam, dass sie aus unserem gemeinsamen Verein aussteigt und auch sonst all ihre Funktionen zurück legt.

Nein, ich habe um diese Freundschaft nicht gekämpft - weil sie hatte mir absolut keine Chance gegeben - hatte nie gesagt, was ihr nicht passt – und hat mir letztendlich auch die Existenzgrundlage unter den Füssen weg gezogen.

Jeder Verein muss aus mindestens 2 Personen im Vorstand bestehen - und aus 2 Kassaprüfern - wenn jetzt ein Vorstand aus 2 Personen besteht - und eine davon von gleich auf jetzt aussteigt - egal, ob mit oder ohne nachvollziehbare Begründung - dann ist dieser Verein handlungsunfähig - und zum sterben verurteilt (wenn frau sich nicht ganz schnell was einfallen lässt).

Und wenn dann auch noch die Person, die übrig bleibt, diesen Verein als Sprungbrett für eine neue Existenz gesehen hatte, wirds etwas haarig. Das hat jetzt auch nicht unbedingt was mit verletzten Stolz oder Ego zu tun - das ist einfach keine Basis für irgendwas, was auch nur annähernd an Freundschaft rankommen könnte.

Bei meiner Existenz hört für mich sowohl Freundschaft als auch Beziehung auf – wenn mir jemand meine finanzielle Existenz gefährdet, überdenke ich dieses Verhältnis nachhaltig und detailliertest. Ich habe sehr viel Geduld, aber sogar mir reißt manchmal dieser GeduldsFaden.

Für mich gehört zu Freundschaft auch Vertrauen und Verständnis - bzw. offene Aussprache. Ich weiß, dass ich in dieser "Freundschaft" auch Fehler gemacht habe - weil ich einfach nicht immer gesagt hatte, wenn mir was nicht gepasst hat – sondern eben aus Rücksicht auf diese Freundschaft andere Menschen, die meiner damaligen Freundin wichtig waren, nicht früh genug in deren Schranken gewiesen hatte.

Egal, was jetzt die Gründe für dieses Scheitern letztendlich auch wirklich waren - sowas brauch ich auch in Zukunft nicht mehr.

Interessanterweise "passierte" genau gestern wieder etwas, was in diese meine Neuorientierung in Bezug auf Freundschaft passt – ein langjähriger guter Bekannter "zuckte" diagonal aus – öffentlich - beschimpfte meinen besten Freund - und versank dann in Selbstmitleid, weil doch die ganze Welt so böse sei.

Ich hab auch darüber nachgedacht - und kam wieder zu dem Schluss, der mir damals in meiner letzten Ehe auch so richtig bewusst wurde - 3x reicht ;-) Zu meinem LetztEx hatte ich 3x gesagt - "ich kann so nicht mehr, lass dir was einfallen." – nach dem 3. Mal hab ich mir was einfallen lassen.

Bei dem Bekannten von gestern wars auch das 3. Mal, dass er eine derartige Show abgeliefert hat - es wird zwar noch weitere geben, aber sie betreffen mich nicht mehr. 2x hab ich ihn eingebremst, als er öffentlich diagonal auszuckte und mich und andere Menschen beschuldigte und beleidigte – ein 4. Mal wird es nicht geben.

Was da auch noch dazu gehört - für mich – ist ein gewisser Respekt und eine Achtsamkeit. Es muss kein Mensch mit den Themen "können", die mich beschäftigen und faszinieren – aber absolut niemand hat etwas mit Dreck zu bewerfen, was mir lieb und wichtig ist – seien es Themen und/oder Menschen.

Einmal schon, weil niemand kann hellsehen und Gedanken lesen – wobei – jetzt, nachdem ichs hier nieder geschrieben habe, lässt sich auch über dieses eine Mal "streiten" ;-) weil theoretisch wärs nach zu lesen.

Was ich damit sagen will - ich hab einen jahrzehntelangen Freund, der mit vielen meiner Themen absolut nichts anfangen kann - aber er zieht sie auch nicht in den Dreck - oder macht sich lustig darüber. Ich weiß, dass er nicht damit kann - er weiß, dass es mir wichtig ist - und er akzeptiert und respektiert es - wir hatten noch nie ein Problem deswegen - auch wegen sonst nichts.

So etwas empfinde ich als wahre Freundschaft - den anderen sein lassen, in seinem so.sein.wie.sie/er.ist - nicht in den A.... kriechen - aber auch klar zu legen, was einem wichtig ist - und worüber diskutiert werden kann - und ansonsten gemeinsam das Leben zu geniessen – ab und zu - mit wechselnder Intensität.

Freundschaft - neu definiert - heißt - für mich - für einander da zu sein - wenns nötig ist - nicht zwanghaft aufeinander zu picken - sich freuen können, wenn man sich sieht - aber auch Abstand halten zu können.

In diesem Sinne - schauen wir, was jetzt nachkommen darf, wo wieder mal einige alte Beziehungen den Bach runter gingen.

Sonntag, 13. Februar 2011

Mein TraumMann

Wenn ich schon von den Ausschließungskriterien schreibe, auch noch ein paar Worte zu (m)einem TraumMann ;-)

Genau - auch der wurde nach dem Motto der Ausschließungskriterien ermittelt - und - mit Hilfe einer Wahrsagerin *lach*

Ja - korekt - wobeis "zu.fällig" sowieso zusammen gepasst hatte ;-)

Da gabs ja irgendwann mal die Erkenntnis, dass mich stattliche dunkelhaarige Männer mit braunen Augen nachhaltig faszinieren - und trotz dieser Erkenntnis - und dem, dass ich schon viel erkannt und aufgearbeitet habe - sie faszinieren mich trotzdem weiterhin - zumindest einige ;-)

Ok - das wär jetzt schon mal was, was "ER" haben muss - naja, muss nicht unbedingt dunkelhaarig sein und braune Augen haben - aber er sollte schon stattlich sein - in gewisser Weise - das hatte ich in letzter Zeit eben ausgeschlossen - kleine zarte Männer sind nicht gnaz so meins - da hätt ich ja auch Angst, dass sie entzwei brechen, wenn ich sie mal gscheit umarmen möchte ;-)

Dann war ich bei ner Wahrsagerin und die erklärte mir, dass es drei Männer in meinem Leben geben wird - wovon ich noch nicht alle kenne - also zwei waren relativ klar - und der dritte - oh Wunder - stattlich und dunkelhaarig - no na ned *lach*

Ok - das wär jetzt mal zur Optik ;-)

Weiteres Ausschliessungskriterium - kein Interesse an Internet - und kennt sich mit Computer nicht aus - bzw. wills auch gar nicht - er muss jetzt keine Spielchens spielen in facebook - aber er sollt schon mal wissen, wie er mir ein romantisches Herzerl ebendort schickt ;-)

Umsicht - dieses Thema wird immer wichtiger in meinem Leben - jemand, der auf andere keine Rücksicht nimmt ist ein absolutes TabuThema. Präpotente Machoa...l.... dürfen dort bleiben, wo sie grad sind.

Ich sehe dich - als Motto der Beziehung - wahrnehmen, was das Gegenüber braucht - in dem Fall ich - und ich verspreche, dies zurück zu geben *ggggg* - und auf jeden Fall auch schmusen können und wollen - und einfach auch ab und zu mal so richtig romantisch schnulzig sein können.

Ok - und der wichtigste Punkt - "ER" sollte das alles sein und haben - von sich aus - aus sich heraus - nicht, weil er mich beeindrucken möchte - weil wenn ich auf sowas drauf komme landet er ganz schnell in der Sammlung meiner Exen ;-)

Wie komm ich auf das alles? Durch stundenlange Debatten auf Skype mit nem ehemaligen Schulkollegen, der da einiges mistverstanden hatte, was wir im Laufe der Wochen und Monate "besprochen" hatten - ich will mir keinen Mann "erziehen" und/oder "formen" - entweder es passt - oder nicht.

Drum hab ich auch absolut kein Interesse an Singlebörsen und Partnerschaftsagenturen - weil wenns meinen TraumMann irgendwo gibt, wird er mich finden - und wenn er mir beim Billa mitn Wagerl auf die Ferse fährt, damit wir uns kennen lernen.

Und wenn es ihn nicht gibt?

Auch gut - dann bleib ich solo und vergnüg mich fallweise zwischendurch mit anderen stattlichen dunkelhaarigen Männern ;-)

Samstag, 12. Februar 2011

GeschäftsFrauen

Mein Thema der (letzten) Woche(n) ;-)

Interessanterweise passt dazu auch, dass ich vorigen Dienstag wieder mal auf dem Unternehmerinnen.Treffpunkt der WKO NÖ SÜd war, wo ich mich zwar momentan fast falsch am Platze fühle, weil ich zur Zeit keinen Gewerbeschein habe, aber dabei dann auch überlegt hatte, was eigentlich eine Unternehmerin ist - so in meinem WeltBild.

Also zu Zeiten meiner letzten Ehe hätte ich mich jetzt nicht als Unternehmerin bezeichnet, wenn ich "nur" im Betrieb meines Mannes mitgearbeitet hätte - sondern für mich heißt Unternehmerin eben - ich hab nen eigenen Gewerbeschein und fühle mich dadurch auch wirklich als selbständige Unternehmerin.

Naja, hatte ich halt kurz daran gezweifelt, ob ich - als freiberufliche Trainerin ohne Gewerbeschein - dort richtig bin, haben sich diese Bedenken im Laufe der Woche nachhaltig zerschlagen und anderen Überlegungen Platz gemacht.

Ich hatte auch schon in meinem Blog über die Human Design Matrix das Thema angeschnitten, nämlich, dass ich mich in den letzten beiden Ehen immer so im Hintergraund gesehen und gehalten hatte - obwohl eigentlich ich "die Unternehmerin" war - und eben in letzter Ehe auch noch das Büro des Ex mitgemacht hatte.

Die letzte Scheidung war für mich dann zwar irgendwie ne Erleichterung - ne Art Befreiung - aber so wirklich im Mittelpukt und im Vordergrund stehen mag ich eigentlich nicht so sehr. Also ich steh lieber hinter einem erfolgreichen Mann ;-)

Das hab ich jetzt auch in meiner Arbeitslosigkeit gemerkt, bzw. eben auch bei meinen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen - mein Traumjob wäre "Assistentin der Geschäftsleitung" - also die graue Eminenz im Hintergrund, die die Fäden in der Hand hält, den Überblick hat - und wo ein erfolgreicher Mann im Vordergrund steht.

Wobei eins ganz wichtig ist - nicht meiner ;-)

Das war die nächste Erkenntnis der letzten Woche - ich möchte nie "nur" die Frau eines erfolgreichen Geschäftsmannes sein - also so als Beiwerk eines Businessman agieren - Beiwerk und Aufputz - nur schön sein "müssen" - (ich mein, könnt ich sowieso nicht *lach*) - präsentieren.

Das ist jetzt grad (m)eine Horrorvision *zugeb*

Also nicht, dass es grad einen Mann in meinem Leben gäbe, der auf derartige absurde Ideen gekommen wäre, aber trotzdem wars diese Woche eine meiner Überlegungen - eben in Bezug auf Positionierung als GeschäftsFrau - folgende Abstufung kam dabei heraus - ohne Wertung

Selbständig mit Gewerbeschein - als Einzelkämpferin
Selbständig in einem Verein agierend - mit anderen
unselbständig hinter einem erfolgreichen Mann dessen Interessen wahren
Frau eines Geschäftsmannes

Wobei mir die mittleren beiden Positionen zur Zeit am Besten gefallen - und ich mir auch vorstellen könnte, diese in meinem persönlichen und relaen ErLeben zu verbinden.

Ich hätte gerne einen job als "Assistentin der Geschäftsleitung" - und als Hobby dann Vorträge, Workshops und Seminare unter dem Mantel eines Vereins abhalten - nicht so sehr in einer grossen Organisation - also so ab und zu ein Wifi.Seminar ist voll ok - aber nur Schulungsinsitut wär mir auch zu starr - sondern eben flexibel und selbstbestimmt.

Ich weiß, ich positioniere mich oft durch Ausschliessungskriterien - und dafür war die zu Ende gehende Woche wieder mal voll wichtig und interessant - hinter einem erfolgreichen mann stehen - rein geshcäftlich - da genügt es mir, zu wissen, dass er sich auf mich verlassen kann - und falls er mir dann auch noch vertraut find ichs sowieso voll super.

Aber auch wiederum nicht nur das - ich will schon auch meinen eigenen Bereich haben, wo ich mich austoben kann - und den schaffe ich mir ja eh grad mit meinen Vereinen - wobei ich beim Schwarzatal noch nicht sicher bin, ob ich mich da nicht auch noch in die 2. Reihe stelle - wenn der optimale Mann für den Mittelpunkt noch auftaucht - oder sich von mir finden lässt ;-)

Wobei ich mich nach meinem letzten Desaster mit meiner angeblich besten Freundin auch sicher nicht hinter einen anderen Frau stehen will und werde - Zickenterror geb ich mir sicher so schnell nicht wieder.