Dieses Blog durchsuchen

Dienstag, 26. Mai 2009

Wind.Mühlen.Felder

Ich mal wieder ;-)

War ja heftig dicht bei mir in den letzten Wochen - aber jetzt ist irgendwie neuer Schwung in mein Leben geflattert. Naja, eigentlich war er das schon zu Beginn des Jahres - so mal ein erster Vorgeschmack auf das, was da noch kommen könnte.

Aber vorigen Sonntag hatte ich mal wieder so ein richtig heftiges Aha.Erlebnis. angefangen hatte es ja mit der Aussage "Machts halt ein Holler.Ritual" (siehe vorigen Beitrag) - und dann wurde es nochmal ziemlich eng in meinem Leben - und ich machte mir wieder das Leben selbst schwerer als es sein müsste.

Samstag war noch ein netter Nachmittag und ein etwas missglückter Abend - aber es hatte den Vorteil, dass ich Sonntag früh ausgeschlafen war. Ich hatte mich ja schon seit einiger Zeit auf eine Matinée im Schloss Potzneusiedl gefreut.

Nachdem mir dann der Routenplaner erklärte, ich solle "über Wien" fahren, weil das schneller - allerdings auch weiter - als "unten rum" sei - hatte ich beschlossen, das selbst aus zu probieren - sowohl in Bezug auf km, als auch auf Fahrtzeit.

Ich also auf die Strada (A2) - dann S1 nach Schwechat rüber - A4 Richtung Neusiedlersee runter - und letztendlich auf die A6 nach Potzneusiedl - und dann passierte es einfach - am liebsten wär ich stehen geblieben - und hätte mich auf der Autobahn häuslich nieder gelassen.

Dutzende Windmühlen - links und rechts der Autobahn - man fährt mitten durch - es ist einfach grandios - die Energien, welche da bewegt werden - sowohl zur Stromerzeugung - als auch energetisch betrachtet - ich fühlte mich auf einmal wie im 7. Himmel.

Es war schier überwältigend - da ich fast allein auf der Autobahn war, fuhr ich ganz langsam - und genoss es, solange es ging. Das genialste dran ist, man fährt mitten durch - die Windmühlen stehen links und rechts der Autobahn - man hat also gar keine Chance, als dieses energetische "Durch.Wirbeln" voll mit zu bekommen - und zu genießen :-)

Als ich beim Schloss angekommen war, musste ich meinen Freund anrufen, um ihm zu sagen, dass diese Wind.Mühlen.Felder einfach ein Traum sind - er meinte "und sonst geht's dir gut?" - als ich von den "Feldern" sprach - aber es war auch so irgendwie - in Wiesen pflanzen sie Erdbeeren an - in Potzneusiedl Windmühlen *lach* - nicht wirklich - aber auf mich machten sie genau den Eindruck - Wind.Mühlen.Felder, die energetisch Tonnen be.wegen.

Ich hab heute mit einem lieben Bekannten darüber gesprochen - und er meinte - "ja, genial - aber das funktioniert nur, wenn man von oben kommt" - und genauso ist es - wäre ich die kürzere, aber langsamere Strecke gefahren, hätte ich diese morgendliche Begrüßung nicht genießen können.

Mir war auch schlagartig bewusst, dass diese Energie auch in mir - und meinem noch immer manchmal zu starrem Denken - etwas verändert hat - ich fühlte mich rundum freier und beschwingter - es wurde auch ein voll netter Tag.

Und am Abend holte mich dann eine von uns drei Mädels ab - um mich mit zu nehmen zum gemeinsamen Holler.Ritual - bei dem wir dann nicht nur unsere Geld.Wünsche ans Universum übergeben haben - sondern dann auch noch lange zu Dritt ums Feuer standen - und auch dieses Gefühl des "gemeinsam etwas bewegen und bewirken" genossen haben.

Und wir haben beschlossen, ende Juni gemeinsam zur nächsten Matinée ins Schloss Potzneusiedl zu fahren, weil es einfach ein grandioses Erlebnis ist - zuerst die Wind.Mühlen.Felder - dann das Schloss selbst - und auch die Actions sind immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art.

Gestern hab ich beschlossen, mir keinen weiteren Stress wegen Geld zu machen - hab mir eine private Zwischenfinanzierung gesichert - und seither kommen auch wieder neue Aufträge auf mich zu, die mir die Rückzahlung sichern - was aber morgen kein Thema mehr sein wird, weil da der erste Wunsch manifestiert wird.

Das ist auch noch ein Punkt, der mir am Sonntag bewusst wurde - solange ich "ums Überleben kämpfe", kann ich mir Fülle vorstellen soviel ich will - ich schaffs einfach nicht - aber jetzt hab ich mal das Geld, welches ich brauche - zwar nur leihweise - aber es ist unendlicher Druck von mir abgefallen - und ich fühle mich auch schlagartig wesentlich leichter und erleichtert - jetzt kann ich wieder "aus dem Vollen schöpfen".

Donnerstag, 21. Mai 2009

Holler.Ritual

Nachdem ich ja vor einiger Zeit fest.gestellt hatte, dass, wenn der Goldregen blüht endlich der Geldsegen kommt, hatte gestern unser druidischer Hexen.Meister die spontane Idee, dass wir noch bis spätestens Sonntag ein zusätzliches Geld.Ritual machen sollten, um auch die Mengen und Zeitpunkte zu manifestieren.

Jetzt hab ich mit den Mädels ausgemacht, dass wir das am Sonntag durchführen werden. Da heut früh aber so schön die Sonne vom Himmel strahlte - und den Holler (Hollunder) beschienen hat, hab ich spontan beschlossen, meins schon heut zu machen.

Also hab ich heut früh 3 Hollunderblüten abgeschnitten und in die Sonne gelegt zum trocknen. Jetzt am Abend hab ich mich hin gesetzt - und meine drei nächsten konkreten Geld.Wünsche aufgeschrieben - jeden auf ein eigenes Blatt - mit ein paar Zeichnungen dazu - und hab mir vorgestellt, wie es jeweils sein wird, wenns eintrifft.

Dann hab ich mir ein gemütliches Feuerchen entzündet - hab jeweils eine Hollerblüte mit einem Zettel umwickelt - und dem Feuer übergeben, damit es mit der Leichtigkeit dieses Hexen.Gewächses an das Universum übergeben wird.

Und jetzt geniesse ich mal die nächsten Tage - und halte den Zustand der Euphorie aufrecht, der sich heute eingestellt hat - in Hinblick darauf, dass jetzt mal diese meine 3 konkreten Wünsche - zum vorgegebenen Zeitpunkt - eintreffen.

Und am Sonntag Abend wiederholen wir das Ganze dann im Kreise von uns dreien - die wir eh dauernd neue Dinge aushecken - und uns gemeinsam des Lebens erfreuen. Geiles Feeling - muss ich ganz ehrlich zugeben.

Falls noch wer Lust hat, es auch zu machen - sollte bis Sonntag sein, dann ist Neumond - und bis dahin kann der Fluss noch angekurbelt werden. Wichtig ist - konkrete Zahl - Lieferdatum - wofür konkret wirds verwendet werden.

Hollunderblüten morgens schneiden - trockenen lassen - abends mit den Wünschen umwicklen - pro Blüte einen Betrag für ein konkretes Vorhaben - und im Feuer transformieren lassen - und dem Universum zu übergeben.

Ich wünsch euch allen, die ihr das lest - eine erfolg-&-reiche Zeit mit vielen wunder-&-vollen Momenten.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Integrität

Das war das Thema beim heutigen WiSpi.Stammtisch in Wien - und mir fiel zuerst spontan "referentielle Integrität" ein - ein Begriff aus Access, wo es darum geht, dass eben Beziehungen zwischen einzelnen Tabellen der Datenbank definiert werden.

Und irgendwie ließ mich der Gedanke jetzt nicht aus - und ich hab auch beim heim fahren noch intensiv drüber nachgegrübelt, was diese Bezeichnung mit meinem Bezug zu Integrität zu tun hat. Naja, passt ja mal wieder 100 % ;-)

Wobei ich mit dem Begriff "Integrität" noch immer nicht wirklich was anfangen kann - aber die meisten Teilnehmer am Stammtisch haben ihn mit Authentizität in Verbindung gebracht - da wirds schon greifbarer für mich.

Ja - ist grad mal so richtig mein Thema - ich hab zwar schon länger das Gefühl, relativ authentisch zu leben - aber irgendwie auch wieder nicht. Und die Bezeichnung "referentielle Integrität" beschreibt in etwa das, was ich unter Authentizität verstehe.

Ich lebe mich - nicht immer - aber immer öfter - aber nur, wenns nicht offensichtlich auf Kosten anderer Menschen geht - oder auch - wenn ich mit dem, was meine Ursachen auslösen keine Wirkungen provoziere, wo ich von vorn herein weiß, dass sie dem widersprechen, was meinem gegenüber wichtig und wert.voll ist.

Mir gehts um die Zusammenhänge - und Wechselwirkungen - in Beziehungen - sowohl in einer Datenbank - als auch im menschlichen Miteinander - das ist mir heute mal so richtig bewusst geworden.

Ich stelle meine Bedürfnisse noch immer zurück, wenn es darum geht, die Bedürfnisse von Menschen, die mir am Herzen liegen - nicht zu negieren. Aber jetzt tu ichs bewusst - wenn ichs tu - früher wars eine Automatik, die einfach da war - und die ich auch nie hinterfragt hatte.

Und ich überlege vorher, was mein Handeln für Auswirkungen auf mein Gegenüber hat - eben auch wie in der Datenbank - wenn ich in einer Tabelle was ver.ändere - wie regiert die andere Tabelle in dieser definierten Beziehung.

Von daher schließt sich für mich wieder der Kreis - und es ist klar, warum mir nur der eine Begriff immer und immer wieder in den Sinn kam - jetzt kann ichs wieder ad acta legen - und endlich schlafen gehen - wünsch euch noch erkenntnis.reiche Zeiten ;-)

Montag, 18. Mai 2009

Märtyrer

Hatte grad eben wieder mal (m)ein Aha-Erlebnis.

Ich hab ja so meine Probleme mit meiner Mutter, da ich mit vielen Dingen, die sie tut und sagt, einfach nicht klar komme. Jahrzehntelang hatte ich mich drüber gärgert - oder mich arüber aufgeregt - dann wars mir ne Zeit lang egal - und seit Kurzem überleg ich, was das Alles mit mir zu tun hat.

Letztens hatte ich ein Gespräch, indem auf einmal die Aussage kam "Sie muss immer die Märtyrerin sein" - und ich konnte dem nicht wirklich widersprechen - aber trotzdem hats noch nicht wirklich "booom" gemacht - das kam erst heut früh.

Weil eigentlich leb ich ja genau das gleiche Muster - seit über einem halben Jahrhundert - ich habe mich in meinen Partnerschaften immer zurück genommen - und wenn ich dann nicht mehr konnte - bin ich dann irgendwie ausgebrochen - und hab meist viel zurück gelassen.

In erster Ehe wars die Einrichtung, die wir uns mit dem Hochzeitsgeld meines Großvaters gekauft hatten - ich wollte nur weg - das, was ich für alles bekam reichte grad für ein altes Auto und dem Rechtsanwalt.

Dann lebte ich einige Jahre lang in etwa etwas, was ich als "mein Leben" bezeichnen würde - wirklich selbständig und selbstbewusst. bis ich auf die Idee kam, dass zu einem erfüllten Leben auch eine entsprechende Partnerschaft gehören könnte.

Und dann schloss sich wieder der Kreislauf - ich heiratete einen "angesehenen" Mann -stellt mich in die 2. Reihe - funktionierte - verzichtete auch fallweise auf Dinge, die mir spaß gemacht hätten - um des lieben Friedens willen.

Als ich beschloss, mir das nicht mehr zu gönnen, kippte diese ehe- es dauerte trotzdem noch einige Zeit, bis ich mich wirklich aufraffte, nochmals von vorne beginnen zu wollen -blöderweise gleich wieder in Beziehung zu einem anderen Mann.

Im Endeffekt kam ich dadurch aus diesem Kreislauf aber nicht raus - sondern steckte nur noch weiter drinnen in dieser emotionalen Abhängigkeit zu einem anderen menschen, die ich mir selbst ausgesucht - und vielleicht sogar erschaffen - hatte.

Voriges Jahr nun entdeckte ich mal das Thema - mich zurück nehmen und die 2. Geige spielen - aber ich wusste noch immer nicht, was das mit dem Märtyrertum meiner Mutter zu tun hat - bis es mir heut früh schlagartig bewusst wurde.

Ich hab vor ziemlich genau einem Jahr schon überlegt, diese letzte Ehe zu beenden - konnte mir zum damaligen Zeitpunkt aber nicht vorstellen, dass ich das Haus und meine Katzen verlassen möchte - dass die ehe keine mehr war, war klar - aber ich wusste nicht, wie es weiter gehen könnte.

Als dann der Druck zu groß wurde, kam auch gleich die Lösung in Form von der Idee, vielleicht das Haus - und auch die Katzen - behalten zu können. Und mein Ex meinte auch, wenn er aus dem Kredit raus kommt, dann geht er einfach.

Und dann kams - ich konnte es nicht einfach so annehmen, dass ich das Haus behalten kann und darf - unabhängig davon, dass ich eh den Kredit übernommen hab - und es weiterhin erhalte. Es war mir ein Bedürfnis, auch noch dafür zu sorgen, dass er bis zu seiner Pensionierung den gewohnten Lebensstandard möglichst aufrecht erhalten könnte.

Heut früh hockte ich jetzt im Wald - voller Verzweiflung, weil ich mal wieder nicht weiß, wie ich das nächste Monatsende schaffe - und da fiel es mir jetzt endlich wie Schuppen von den Augen - und wozu hab ich mir das angetan?

Wozu hab ich ihm alles Geld, was noch irgendwo da war - einfach in den .... geschoben? Na klar - nur deswegen - um das Märtyrertum meiner Mutter weiter leben zu können. Weil jetzt bin ich endlich auch mal die Arme, die nicht nur verlassen wurde, sondern die sich auch noch um alles kümmern muss.

Bullshit - spielts nimma - danke Mama - du darfst dir dein Märtyrertum behalten - und damit tun, was du willst - ich gebe es mir nicht mehr.

Ich lebe endlich wieder mein Leben - genieße jeden Moment meines Da.Seins in vollen Zügen - und irgendwie wird es schon weiter gehen. Nie wieder werde ich die Befindlichkeit eines anderen Menschen über meine eigene stellen. Und ich brauche auch nicht "arm" zu sein, um gesehen und geachtet zu werden.

Ich bin ich - und ich werde es auch für den Rest meines Lebens bleiben - so sei es.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Gold.Regen = Geld.Segen

Hallo Ihrs,

einfach grenzgenial, was mir mal wieder passiert ist ;-)

Ich war vor ein paar Tagen im Garten gesessen - Existenzängste beschlichen mich mal wieder - ich konnte sie zwar abwehren, aber irgendwie liessen sie nicht locker.

Schau ich so in meinen Garten rum und sehe, dass der Gold.Regen.Strauch beginnt, seine Blüten zu ent.wickeln - und denk so bei mir - sobald der Gold.Regen blüht kommt auch der reale Geld.Segen - einfach so.

Gestern hatte ich einen geschäftlichen Termin - hat sich alles gut angelassen - nach einem netten Abend mit einem lieben Freund - und einer erholsamen Nacht, nach der ich schon um 7 aus den Federn sprang - geh ich raus - sehe die ersten kleinen gelben Blütenspitzen am Goldregen - genial - that's it - er blüht - es blüht.

Jetzt werd ich noch die nächsten Tage für einige manifestierende Meditationen verwenden - auch für liebe Freunde - wär doch gelacht, wenn das nicht hervorragend funktioniert.

Samstag, 2. Mai 2009

Walpurgisnacht im Himmelreich

Ich hatte keine Ahnung, was passieren wird - und es wurde viel intensiver, als ich es mir vorstellen hätte können. Welch Energie - von 7 Frauen, die alle ähnlich schwingen - angeleitet und begleitet von dem einfühlsamsten Mann, den ich je kennen lernen durfte.

Es war schlichtweg traumhaft, mich wirklich fallen zu lassen - mich dem hin zu geben, was er uns in den geführten Meditationen vorschlug, zu sehen und hören und fühlen - während den Einzelsitzungen die Energien im Kreis nicht nur aufrecht zu halten, sondern noch zu potenzieren durch die Kraft aller.

Danach die Opfergaben beim Feuer - mit Blumen und Rotwein - der Sprung übers Feuer - seine Trommelbegleitung - der Kreis der 7 - tanzend um das Feuer - nach einem ausgiebigem Regenschauer duftete der Wald ganz frisch und rein.

Dazwischen dann immer wieder lustvolle Schlemmereien - Lachs und Kaviar und Toast - gemischt mit edlen Weinen - zum Abschluss dann noch Spätlese und Trockenbeerenauslese - nachdem wir uns auf die Besen geschwungen hatten um noch die Vereinigung mit der männlichen Kraft zu zelebrieren, nachdem wir gut geerdet und mit unserer Weiblichkeit in Kontakt gekommen waren.

Alles in Allem - ein unvergleichliches Erlebnis - zusammen mit Menschen, die sich teilweise vorher nicht kannten - aber sich gleichzeitig als Ihresgleichen wahr- und annahmen.