6.1. = Putztag

Die Raunächte sind wieder einmal vorbei - Zeit, Resumée zu ziehen über die letzten Tage - und all das bewusst zu ver.ändern, was nicht ganz so war, wie man das entsprechende Monat haben möchte.


Ich machs immer mit einem Ritual - Wäsche waschen - Haus putzen - und am Abend hinsetzen und räuchern - all das loslassen, was nicht mehr gebraucht wird - und alles, was man möchte, nochmals bewusst zu initiieren, damit er sich manifestieren und realisieren kann.

Manchmal mach ich auch ein reales Feuerchen im Feuerkorb - schreibe vorher alles auf, was ich anders haben möchte - also ich schreib entweder alles auf, was ich loslassen möchte - oder alles, was ich in mein Leben ziehen möchte - oder beides - und dann verbrenn ich zuerst das, was weg soll  - und danach das, was kommen soll.

Ja - im selben Feuer - aber ich streu zwischendurch Salz und Grieß in die Flammen, um die Qualität wieder zu neutralisieren - oder auch Salbei - der reinigt alles ganz perfekt.

Und was ganz wichtig ist - danach duschen gehen - und wirklich duschen - nicht in die Wanne legen - und falls doch - abschliessend lang duschen - und dem "Dreck" der sich angestaut hat, zu zu schauen, wie er beim Abfluss weg rinnt.

Es sind nur kleine Gesten, aber sie können eine riesige Wirkung haben - auf unsere Befindlichkeit - und auch auf die Gestaltung unseres Lebens. Nein, ich mache solche Rituale nicht nur am 6.1. - ich mache sie immer wieder, wenn mich irgendwas nervt oder runter zieht.

Aber der 6.1. ist perfekt, um das neue Jahr so zu gestalten,wie mans gerne hätte - in eine Richtung zu lenken, die einem gut tut und glückliche Stunden beschert - und ein erfülltes Leben sichert.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Gottes Mühlen mahlen langsam

rund und xund

Shopping Marathon

mein AdventKalender 2020