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Sonntag, 16. Juli 2017

von Zecken und sonstigem unnötigen Getier

Ich wohne am Waldrand im südlichen NÖ - und der Großteil meines Gartens besteht aus Wald - von daher ist es eigentlich unmöglich, mit diesem Getier nicht in Berührung zu kommen - das gilt sowohl für meine Katzis, als auch für mich.

Nein - ich bin nicht Zecken geimpft - weil diese Impfungen wirken sowieso nur für FSME - und ausserdem ging es mir früher nach der Impfung immer schlecht - also spar ichs mir einfach.



Wenn ich im Garten arbeite, dann mit langer Hose, Socken und Schuhe - weil ich weiß, dass damit die Gefahr eines Zeckenbisses auf ein ganz geringes Maß gesenkt werden kann - zumindest, wenn ich eben tiefer in den Wald muss - langjährige Erfahrung ;-)

Direkt hinterm Haus nehm ichs dann nicht so genau, weil wenn ich mich in die Sonne legen will, mach ich das nicht mit voller Montur - auch klar - aber da ist das Gras gemäht und der Zeckenbefall relativ gering.

Nicht so vor einiger Zeit - ich hatte eine Zecke in der rechten Kniekehle - hab den am Abend nach dem Duschen auch bemerkt und entsorgt - und dann brav eine Woche lang die Schwellung eingeschmiert - und dann irgendwann vergessen, als es nicht mehr juckte und auch nicht mehr geschwollen war.

Am Dienstag dieser Woche hatte ich Zeitausgleich - aber irgendwie kam ich nicht so richtig in die Gänge - und überlegte dann gegen 15 Uhr - mich einfach ein Stündchen in die Sonne zu schmeissen - richtete mir die Gartenmöbel gemütlich her - und tat, wie überlegt.

Als ich so sass, fiel mir ein komischer Fleck am rechten Knie auf - mit total ausgefransten Ecken - und als ich den Fuß dann weiter nach hinten anschaute, traf mich fast der Schlag und ich rief freiwillig meine Ärztin an, dass ich unbedingt noch einen Termin brauche - und ja - klar

Borreliose



Jetzt nehm ich eben 3x täglich Penicilin - 10 Tage lang - und hoffe, dass es das dann war. Auf jeden Fall wars mal wieder typisch - sie schaut sich das an - meint dann - wir brauchen keine Blutabnahme, das ist sowas von eindeutig - und stellt das Rezept aus, damit ichs auch noch gleich von der Apo holen kann :-)

Erinnerte mich doch an die Gürtelrose - da war sie zwar nicht da - war ich beim Wochenenddienst - der fragte mich, warum ich da sein - ich so - ich hab möglicherweise Gürtelrose - er fragt, woher ich das wisse - ich - weiß ich nicht, eine Freundin hat mich auf die Idee gebracht und ich will sicher sein, dass sie sich irrt.

Auch da war - naja, schaunen wir mal - um dann fest zu stellen - da brauchen wir sonst nix - ab ins Bett und brav Medis schlucken und Zeugs schmieren, damit das abheilt.

Jetzt bin ich ja auch bissal esoterisch angehaucht und hab auch bissale im Netz gegoogelt - und da war mich jetzt speziell ein Beitrag so richtig angesprungen

Bedeutung der Zecke = Übergriff

Womit sich auch wieder der Kreis schliesst zu meiner Gürtelrose damals, wo ich eigentlich davon ausging, dass sie durch eine aufgedeckte Intrige und den Tod meiner Mutter ausgebrochen war - stimmte auch.

Allerdings steckte dahinter noch viel mehr als auf den ersten Blick erkannt werden konnte - weil - eine Unsicherheit blieb damals - warum? Warum hatte er das getan, was er getan hatte? Es machte überhaupt keinen Sinn - damals.

Und die Zecke jetzt machts sichtbar - da nascht ganz was anderes an meiner Lebenskraft und Energie mit - bzw. wollte mitnaschen und sich an meiner Kraft laben. Ja, ich weiß - Penicilin bekämpft nur die Symptome - den Rest kann ich nur selbst machen ;-)

Da gibt es dann noch etwas, was mich gestern auch noch angesprungen war - da überleg ich jetzt, ob ich hier darüber etwas ausführlicher schreibe - oder nicht einfach einen neuen eigenen Blog dazu aufmache, weil das könnte mehr werden .....

Wie auch immer - die Zecke ist tot - die Auswirkungen klingen ab - und in Kürze gehts wieder mit neuer Kraft in den Urlaub - und danach schauen wir mal, wie es weiter geht.

Und allen, die glauben, mir ans Bein pinkeln zu können - ja, könnt ihr probieren - einmal - meine Sinne sind wieder geschärft - und ich hab vor, noch ne geraume Zeit dann meine Rente zu geniessen - in jeglicher Hinsicht.