WischiWaschiGesülze turnt mich voll ab

Ich weiß. Das ist jetzt nicht unbedingt die eleganteste Überschrift für einen Blogbeitrag. Aber sie ist ehrlich. Und manchmal ist mir Ehrlichkeit tatsächlich wichtiger als Eleganz.

WischiWaschiGesülze turnt mich voll ab.

Nicht, weil ich etwas gegen schöne Worte hätte. Nicht, weil ich der Meinung wäre, dass man ständig mit der verbalen Abrissbirne durch die Gegend laufen muss. Und schon gar nicht, weil ich Freundlichkeit für eine schlechte Eigenschaft halte.

Ganz im Gegenteil.

Ich liebe Sprache. Ich liebe gute Formulierungen. Ich liebe Menschen, die komplizierte Dinge so erklären können, dass sie plötzlich verständlich werden. Und ich liebe Gedanken, die mich zum Nachdenken bringen.

Aber genau da liegt für mich der entscheidende Unterschied:

Zwischen schönen Worten und echtem Inhalt.

Denn Worte können unglaublich viel transportieren. Sie können berühren, inspirieren, provozieren und zum Nachdenken anregen. Sie können aber genauso gut dazu verwendet werden, möglichst viel zu sagen, ohne tatsächlich etwas auszusagen.

Und genau das ist der Punkt, an dem ich irgendwann aussteige.

Ich habe nichts gegen schöne Worte – ich habe etwas gegen Worte ohne Inhalt

Vielleicht ist das eine meiner persönlichen Macken: Wenn jemand etwas sagt, möchte ich meistens wissen, was genau damit gemeint ist.

Wenn jemand von „authentischer Kommunikation“ spricht, interessiert mich, was diese Person darunter versteht. Wenn jemand „Wertschätzung“ fordert, möchte ich wissen, was Wertschätzung für sie konkret bedeutet. Wenn jemand von „Transformation“, „Mindset“, „Energie“ oder „Ganzheitlichkeit“ spricht, werde ich neugierig.

Nicht, weil ich diese Begriffe grundsätzlich ablehne.

Sondern weil ich wissen möchte, was hinter dem Begriff steckt.

Was hast du erlebt? Was hast du beobachtet? Was hast du daraus gelernt? Was hat sich dadurch verändert? Was funktioniert tatsächlich?

Das interessiert mich.

Was mich dagegen weniger interessiert, ist eine Aneinanderreihung von Begriffen, die irgendwie bedeutungsvoll klingt, aber bei genauerem Hinsehen keinen konkreten Gedanken mehr enthält - oder einfach nur nachgeplapperte Phrasen gedroschen werden.

Dann habe ich manchmal das Gefühl, dass Sprache nur noch dazu verwendet wird, einen möglichst professionellen, bewussten oder erfolgreichen Eindruck zu erzeugen.

Und da bin ich ziemlich schnell raus.

Klare Kommunikation bedeutet für mich nicht harte Kommunikation

Das möchte ich ausdrücklich dazusagen.

Klarheit und Härte sind nicht dasselbe.

  • Ich kann sehr deutlich sagen, was ich denke, und dabei trotzdem respektvoll mit einem anderen Menschen umgehen.
  • Ich kann sagen: „Das sehe ich anders.“
  • Ich kann sagen: „Damit kann ich nichts anfangen.“
  • Ich kann sagen: „Das halte ich für keine gute Idee.“
  • Und ich kann genauso sagen: „Ich weiß es nicht.“

Für mich ist das keine schlechte Kommunikation.

Im Gegenteil.

Ich empfinde es als wesentlich angenehmer, wenn jemand eine klare Position vertritt, als wenn ich mich durch zehn Absätze voller Wohlfühlformulierungen arbeiten muss und am Ende trotzdem nicht weiß, was die Person eigentlich sagen wollte.

Ehrliche Kommunikation darf Ecken haben.

Sie darf unbequem sein. Sie darf Widerspruch erzeugen. Sie darf sogar dazu führen, dass zwei Menschen am Ende feststellen: Wir sind uns überhaupt nicht einig.

Das bedeutet nicht automatisch, dass die Kommunikation schlecht war.

Vielleicht war sie gerade deshalb wertvoll.

Menschen sind keine Hochglanzbroschüren

Was mich ebenfalls zunehmend ermüdet, ist die Vorstellung, dass wir uns ständig möglichst perfekt präsentieren müssten.

  • Alles klingt fertig.
  • Alles klingt durchdacht.
  • Alle kennen ihren Purpose.
  • Alle leben authentisch.
  • Alle haben ihr Mindset im Griff.
  • Alle wissen, wie Beziehungen funktionieren.
  • Alle wissen, wie Business funktioniert.
  • Alle wissen, wie man erfolgreich wird.

Und natürlich haben sie auch die passende Methode dazu.

Wenn ich lange genug durch Social Media scrolle, könnte ich beinahe den Eindruck bekommen, dass das Leben eigentlich überhaupt keine Ecken und Kanten mehr hat.

Nur:

Mein Leben sieht anders aus.

Und ich vermute, das Leben der meisten anderen Menschen ebenfalls.

Menschen sind widersprüchlich. Wir zweifeln. Wir machen Fehler. Wir ändern unsere Meinung. Wir treffen Entscheidungen, die sich später als falsch herausstellen. Wir beginnen etwas voller Begeisterung und stellen irgendwann fest, dass es doch nicht das Richtige ist.

  • Wir wissen manchmal nicht weiter.
  • Wir sind manchmal überfordert.
  • Wir sind manchmal unsicher.
  • Und manchmal haben wir einfach einen schlechten Tag.
  • Für mich macht uns das nicht weniger wertvoll.
  • Es macht uns menschlich.

Ich vertraue Menschen eher, wenn sie nicht auf alles eine Antwort haben

Vielleicht ist das sogar einer der Gründe, warum ich mich bei bestimmten Menschen sofort wohlfühle.

Wenn jemand sagt:

„Keine Ahnung.“

finde ich das manchmal erstaunlich sympathisch.

Wenn jemand sagt:

„Das sehe ich anders.“

werde ich neugierig.

Wenn jemand sagt:

„Ich habe das ausprobiert, und bei mir hat es nicht funktioniert.“

höre ich meistens besonders aufmerksam zu.

Und wenn jemand sagt:

„Ich weiß nicht, ob meine Sichtweise richtig ist, aber momentan sehe ich es so …“

dann denke ich:

Jetzt wird es interessant.

Denn plötzlich steht da kein Marketingtext vor mir.

Da steht ein Mensch.

Ein Mensch mit einer persönlichen Erfahrung, einer eigenen Meinung und vielleicht sogar mit der Bereitschaft, diese Meinung wieder zu verändern.

Für mich ist das wesentlich interessanter als jemand, der versucht, in jedem Satz seine Kompetenz zu beweisen.

Wertschätzung beginnt für mich nicht mit Zustimmung

Damit sind wir auch wieder bei einem Begriff, der mir in letzter Zeit häufiger begegnet: Wertschätzung.

Ich habe dazu bereits früher geschrieben, weil ich merke, dass wir teilweise sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was Wertschätzung eigentlich bedeutet.

Für mich bedeutet Wertschätzung zunächst einmal, den Wert von etwas oder jemandem zu erkennen und zu schätzen.

  • Aber welchen Wert etwas für mich hat, entscheide ich selbst.
  • Du darfst etwas völlig anders bewerten.
  • Du darfst einen Beitrag von mir langweilig finden.
  • Du darfst eine meiner Ideen für falsch halten.
  • Du darfst mit meiner Meinung überhaupt nicht übereinstimmen.
  • Und trotzdem musst du mich deswegen nicht respektlos behandeln.
  • Genauso wenig muss ich deine Meinung übernehmen, nur weil ich dich als Menschen wertschätze.

Wertschätzung ist für mich keine Zustimmungserklärung.

  • Ich kann einen Menschen schätzen und gleichzeitig seine Meinung ablehnen.
  • Ich kann seine Kompetenz anerkennen und trotzdem eine bestimmte Aussage von ihm für Unsinn halten.
  • Ich kann seine Arbeit respektieren und trotzdem feststellen, dass sie für mich keinen Wert hat.

Das ist keine Abwertung.

Das ist Differenzierung.

Besonders schwierig wird es, wenn persönliche Definitionen zu allgemeinen Regeln werden

Was mich wirklich stört, ist der Moment, in dem jemand seine persönliche Vorstellung von einem Begriff zur allgemein gültigen Wahrheit erklärt.

Nehmen wir wieder die Wertschätzung.

Wenn jemand sagt:

„Für mich bedeutet Wertschätzung, dass ich mich an Diskussionen beteilige und anderen Rückmeldung gebe.“

Alles gut.

Das ist die persönliche Definition dieser Person.

Wenn daraus aber wird:

„Wenn du meinen Beitrag wertschätzt, musst du ihn kommentieren.“

wird daraus bereits eine Erwartung.

Und wenn daraus schließlich wird:

„Wer nicht kommentiert, zeigt keine Wertschätzung.“

wird aus einer persönlichen Sichtweise plötzlich eine Bewertung des Verhaltens anderer.

  • Genau da wird es für mich schwierig.
  • Denn vielleicht lese ich deinen Beitrag und denke zwei Stunden darüber nach.
  • Vielleicht probiere ich etwas aus, was du geschrieben hast.
  • Vielleicht verändert dein Gedanke tatsächlich etwas bei mir.
  • Vielleicht schreibe ich dir aber keinen Kommentar.
  • War das deshalb keine Wertschätzung?

Ich würde sagen:

Das kannst du gar nicht wissen.

Denn nicht jede Wirkung ist sichtbar.

Sichtbare Interaktion ist nicht automatisch echter Austausch

Gerade in Online-Communities finde ich diesen Unterschied wichtig.

  • Ein Like ist eine Interaktion.
  • Ein Kommentar ist eine Interaktion.
  • Eine Antwort ist eine Interaktion.

Aber Interaktion ist nicht automatisch Austausch.

Wenn unter einem Beitrag zwanzigmal „Mega!“, „Danke!“, „Sehe ich genauso!“ und „So wahr!“ steht, sieht das auf den ersten Blick vielleicht nach einer unglaublich aktiven Diskussion aus.

  • Aber vielleicht wurde überhaupt kein Gedanke weitergeführt.
  • Vielleicht hat niemand eine Frage gestellt.
  • Vielleicht hat niemand eine eigene Erfahrung eingebracht.
  • Vielleicht hat niemand widersprochen.
  • Vielleicht wurde einfach nur gegenseitig Sichtbarkeit erzeugt.
  • Auch das kann eine Funktion haben.
  • Aber ich würde es nicht automatisch als wertvollen Austausch bezeichnen.

Ein einziger durchdachter Kommentar kann für mich wesentlich wertvoller sein als fünfzig bedeutungslose Reaktionen.

Ich möchte lieber wissen, was du wirklich denkst

Vielleicht ist das der eigentliche Kern meiner persönlichen Vorliebe für klare Kommunikation.

Ich möchte nicht unbedingt hören, was gerade gut klingt. Ich möchte wissen, was du wirklich denkst.

  • Was hat dich zu dieser Meinung gebracht?
  • Was hast du erlebt?
  • Warum bist du davon überzeugt?
  • Was hat dich vielleicht schon einmal vom Gegenteil überzeugt?
  • Wo bist du dir selbst nicht sicher?
  • Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Das sind die Dinge, die für mich einen echten Dialog entstehen lassen. Und vielleicht darf ein solcher Dialog sogar widersprüchlich sein.

Vielleicht darf ich sagen:

„Ich sehe das komplett anders.“

Und du antwortest:

„Interessant. Warum?“

Dann sind wir plötzlich mitten in einer echten Unterhaltung. Nicht in einem Wettbewerb darum, wer die schönste Formulierung findet.

Ich brauche keine Menschen, die genauso denken wie ich

Das ist vielleicht der Punkt, der am häufigsten missverstanden wird.

  • Ich möchte nicht ständig Recht bekommen.
  • Ich möchte nicht, dass alle meine Meinung übernehmen.

Und ich möchte auch keine Community, in der alle dasselbe denken. Das wäre für mich ziemlich langweilig. Ich finde Menschen interessant, die anders denken.

  • Menschen, die andere Erfahrungen gemacht haben.
  • Menschen, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
  • Menschen, die mir widersprechen können, ohne mich persönlich abzuwerten.

Denn manchmal verändert eine andere Perspektive den eigenen Blick. Und manchmal bestätigt sie die eigene Meinung. Beides ist interessant.

Eine andere Meinung ist zunächst einmal nur eine andere Meinung.

Sie ist keine Bedrohung.

Was mich wirklich abtörnt

Was mich also nicht abtörnt, ist eine andere Meinung.

Auch Kritik stört mich nicht grundsätzlich - nur, wenn ich nicht nach Feedback gefragt habe - und die heutigen "Coaches" haben die Angewohnheit, alle Menschen sofort mit ihren Überzeugungen zwangsbeglücken zu wollen.

Und ich habe auch nichts gegen Menschen, die sich anders ausdrücken als ich.

Was mich abtörnt, ist kommunikative Leere.

  • Wenn hinter großen Worten kein eigener Gedanke steht.
  • Wenn Begriffe verwendet werden, weil sie gerade modern sind.
  • Wenn jemand „Authentizität“ sagt, aber eigentlich nur eine Marketingformel abspult.
  • Wenn „Wertschätzung“ plötzlich bedeutet, dass andere das erwartete Verhalten zeigen müssen.
  • Wenn „Coaching“ bedeutet, dass jemand seine eigene Sichtweise zur Wahrheit erklärt.
  • Wenn „Community“ bedeutet, dass alle dieselben Regeln, Meinungen und Interaktionsrituale übernehmen sollen.

Dann frage ich mich irgendwann:

Wo sind eigentlich die Menschen geblieben?

Vielleicht brauchen wir weniger perfekte Kommunikation und mehr echte Kommunikation

Ich glaube nicht, dass wir bessere Kommunikation dadurch bekommen, dass wir immer mehr Kommunikationsregeln aufstellen.

Vielleicht brauchen wir stattdessen mehr Menschen, die den Mut haben, einfach zu sagen, was sie meinen.

  • Nicht verletzend.
  • Nicht respektlos.

Aber klar.

  • „So sehe ich das.“
  • „Das funktioniert für mich.“
  • „Das funktioniert für mich nicht.“
  • „Da bin ich anderer Meinung.“
  • „Das weiß ich nicht.“
  • „Darüber muss ich erst einmal nachdenken.“

Das sind für mich wesentlich wertvollere Sätze als manche hochglanzpolierte Aussage über Authentizität und persönliche Transformation. Denn sie zeigen nicht, wie jemand wirken möchte. Sie zeigen zumindest ein Stück weit, wie jemand tatsächlich denkt.

Und ja: Ich darf dabei auch einmal anecken

Vielleicht ist diese Überschrift deshalb genau richtig.

WischiWaschiGesülze turnt mich voll ab.

  • Sie ist nicht besonders elegant.
  • Sie ist nicht weichgespült.
  • Sie ist wahrscheinlich auch nicht die Überschrift, die ein klassischer Marketingberater wählen würde.

Aber sie sagt ziemlich genau, was ich meine. Und vielleicht ist das manchmal wichtiger.

  • Ich möchte nicht jede Aussage so lange polieren, bis niemand mehr erkennen kann, was eigentlich meine Meinung ist.
  • Ich möchte nicht jeden Satz mit fünf Wohlfühlbegriffen versehen, damit er möglichst niemanden irritiert.

Und ich möchte auch nicht so tun, als wäre jede meiner Ansichten eine universelle Wahrheit.

  • Ich habe meine Sichtweise.
  • Du hast deine.
  • Und wenn wir miteinander reden, dürfen wir beide unsere behalten.

Was für mich echte Wertschätzung ist

Vielleicht liegt genau hier die Verbindung zwischen klarer Kommunikation und Wertschätzung.

Für mich bedeutet Wertschätzung nicht, dass ich dir ständig zustimmen muss. Sie bedeutet auch nicht, dass ich deine Beiträge kommentieren muss. Und sie bedeutet schon gar nicht, dass ich deine Definition von Wertschätzung übernehmen muss.

Für mich bedeutet Wertschätzung vielmehr, dass ich dich als eigenständigen Menschen ernst nehme.

  • Mit deiner eigenen Geschichte.
  • Deinen Erfahrungen.
  • Deinen Entscheidungen.
  • Deiner Sicht auf die Welt.
  • Und genau deshalb darf ich dir widersprechen.

Denn wenn ich dich nur dann akzeptiere, wenn du meiner Meinung bist, ist das für mich keine besonders große Wertschätzung. Das ist eher Anpassung.

Was ich mir von echtem Austausch wünsche

Ich wünsche mir Gespräche, bei denen man nicht schon vorher weiß, was am Ende herauskommen muss.  Ich wünsche mir Menschen, die Fragen stellen, weil sie wirklich etwas wissen wollen.

  • Menschen, die erzählen, was sie selbst erlebt haben.
  • Menschen, die auch einmal sagen können: „Das habe ich noch nicht verstanden.“
  • Menschen, die widersprechen können.
  • Menschen, die zuhören können.
  • Und Menschen, die nicht sofort versuchen, aus jedem Gespräch eine Lektion, ein Coaching oder einen Verkaufstrichter zu machen.

Ich wünsche mir Substanz statt Schall und Rauch.

  • Gedanken statt Phrasen.
  • Erfahrungen statt Etiketten.
  • Ehrlichkeit statt Hochglanz.

Und vor allem: Menschen statt Rollen.

Vielleicht ist weniger Wischiwaschi tatsächlich mehr

Ich glaube, wir müssen nicht jede Kommunikation revolutionieren. Manchmal reicht es, wieder etwas einfacher zu werden.

  • Sag, was du meinst.
  • Frag nach, wenn du etwas nicht verstehst.
  • Hör zu, wenn jemand anderer Meinung ist.
  • Gib zu, wenn du etwas nicht weißt.
  • Erzähle von deinen Erfahrungen.
  • Und akzeptiere, dass deine persönliche Sichtweise nicht automatisch die einzige richtige ist.

Vielleicht entsteht genau daraus etwas, das ich sehr schätze:

echter Austausch.

  • Nicht perfekt.
  • Nicht immer harmonisch.
  • Nicht immer bequem.
  • Aber ehrlich.

Und damit kann ich verdammt gut leben.

Und jetzt interessiert mich tatsächlich deine Meinung

Was bedeutet für dich gute, klare und authentische Kommunikation?

Woran erkennst du, dass hinter schönen Worten tatsächlich Substanz steckt?

Und wo beginnt für dich das berühmte WischiWaschi?

Vielleicht siehst du das komplett anders als ich.

Das wäre völlig in Ordnung.

Im Gegenteil:

Dann könnte daraus sogar ein ziemlich interessanter Austausch entstehen.

Aber bitte …

ohne WischiWaschi.

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