Ist es wirklich egal, wen du heiratest?

Da gibt es ja das Buch - Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest von Eva-Maria Zurhorst, wobei ich auch gleich zugebe, dass ich es nie gelesen habe, weil mich allein die Rezensionen von wegen - täglich zu Gott beten - etws abgeschreckt hatten - da wurde ich an meine Anfänge mit Dr. Joseph Murphey erinnert, wo mir diese Passagen auch nicht zusagten.

Wobei mich auch der Titel an sich nie angesprochen hatte - weil ich nicht irgendwen heiraten möchte - oder bei irgendwen bleiben, nur, weil ich ja mich und Gott liebe, es also egal ist, mit wem ich zusammen lebe. 

Vielmehr stellt sich mir die Frage - warum muss ich mit jemanden zusammen sein, wenn ich nicht diese Person liebe? Sorry, verstehe ich einfach nicht. 

  • Wenn ich jemanden nicht liebe, wozu bin ich dann mit dieser Person zusammen?

Oder - anders gefragt:

  • Wenn ich glaube, mit jemanden zusammen bleiben zu wollen/sollen/müssen - hab ich dann nicht ein ganz anderes Problem, was weder mit SelbstLiebe - noch mit irgend einer anderen Form von Liebe - zu tun hat, weil, würde sich jemand selbst lieben, bräuchte sie/er auch keine andere Person, um nicht allein zu sein.

Ich schließe nicht aus, jemals wieder mit jemanden zusammen leben zu wollen, aber sicher nicht, um nicht allein sein zu müssen - ok - ausgenommen, ich werde pflegebedürftig und habe eine 24 Stunden Hilfe - was ich aber nicht vor habe, dies jemals zu tun.

Ich sehe mich mit 90 noch immer fidel mit (m)einem Bärli durch die Gegend fahren und mein Leben genießen - wobei, das aktuelle wirds dann nicht mehr sein - also Bärli - weil der ist jetzt schon 5 Jahre alt - und wird keine 27 Jahre mehr halten - wobei - was weiß frau - ein robustes schwedisches Eisbärli kann ewig halten.

Doch bleiben wir bei menschlicher Liebe - und/oder - der Liebe zu anderen Menschen - achja - nein, ich liebe nicht alle Menschen - manche mag ich einfach nicht und meide ihre Nähe - andere sind mir nicht nur gleich.gültig, sondern schlichtweg egal - und einige wenige liebe ich.

Was mir in Bezug zum letzten Beitrag auch noch eingefallen ist - weil es sich damals eben genau mit dieser Thematik überschnitten hatte - es gibt auch Menschen - naja, meist Männer, die einfach nicht wahrhaben wollen, dass das, was eine Frau sagt - auch genau das ist, was diese Frau meint.

Ich bin da eher realistisch - und habe nach meiner letzten Schidung endlich gelernt, das, was mir wichtig ist - auch wirklich zu kommunizieren. Und viele Menschen wissen auch, dass ich seit 2007 begeistrtr Fan von Human Design bin - und auch telweise exzessive damit arbeite.

Ich hatte es früher ins Coaching einfliessen lassen - ich lasse es seit 2019 auch in meine Bücher mit einfliessen - ohne dem ght bei mir nichts - also, sagen wir mal so - wenn wer damit nicht klar kommt, ist es nicht meine Welt = es niemand, mit dem ich intensiveren Kontakt haben mag.

Wer sich für meine Welt nicht in irgend einer Form - zumindest etwas - interessiert, wie ich mich für ihre/seine - die/der darf gerne dort bleiben, wo der Pfeffer wächst - und sich mit oberflächlichem Geplänkel befrieden ;-)

Ich denke da an die beiden Freunde - seit Kindheitstagen - die ständig gestritten haben - dann wieder spinnefeind waren - und dann wieder die besten Kumpels - und beiden erzählte ich auch von meiner Arbeit mit Human Design - und dass ich es toll finde, dass sie mir beide meine Splits verbinden - und meiner Kraft eine Richtung gaben.

Und was verstanden die beiden?

Die ist in mich verknallt und will mich flach legen.

Sorry @Leute - das geht dann mal gar nicht - wer nur eins im Sinn hat - nein, danke - auch nicht meine Welt. Wobei sich mir in Bezug auf den Einen noch immer die Frage stellt - ob es wirklich deshalb war, weil ich ihn so verliebt anhimmelte, dass er seine Arbeit nicht "richtig" machen konnte - oder ob da noch was anderes im Spiel war.

Ich erinnere mich da an die eine Aussage - wooow, wenn du noch so schlank wärst wie damals, dann ginge schon auch was. Ehrlich? Echt jetzt? Brauche ich einen Menschen, der nur auf Oberflächlichkeiten schaut?

Noch dazu, wenn er mit abgefuckten Klamotten und schlechten Zähnen rum läuft und sich jeden Tag mindestens einen Joint rein zieht - oder eben sonstigen Drogen fröhnt - ja, ich mag auch keine Alkis in meinem Umfeld haben - also keine aktiven.

Wobei - Umfeld ist nicht das Thema - ich sags ganz konkret - ich hatte lange genug bruflich mit Menschen zu tun, die nicht arbeiten wollten - denen Alles zu viel war - die ihr Leben nicht auf die Reihe bekamen - und sich mit irgendwas betäubten.

Ich hab kein Bedrüfnis danach, mir sowas auc noch heim zu holen.

Von daher - keine Angst - sobald du aktiver Alkoholiker bist - oder kiffst - oder noch härtere Drogen einwirfst - werde ich nicht in Versuchung kommen, dich in die Kiste zu zerren. War das jetzt deutlich genug?

Ich gestehe, ich habs nicht mal bei meinem langjährigen "Freund" ernsthaft versucht - weil es auch bei dem Einiges gab, was ich an einem Partner nicht brauche.

Ja - ich bin 3x geschieden - ich habe keine Lust, irgendwen in mein Knusperhäuschen ins Himmelreich zu locken - mittlerweile kann ich mich sogar selbst kulinarisch versorgen - also wozu sollte ich mir das antun, mein Leben mit ihm verbringen zu wollen?

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