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Loyalität

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Vor ein paar Tagen hatte eine liebe Freundin einen Beitrag veröffentlicht, der mich dazu veranlasst, meine Sichtweise von Loyalität wieder mal zusammen zu fassen ;-) Vor allem ein Satz hat mich voll angesprochen: Wenn man sich meine Loyalität verdient hat, bekommt man sie auch…

Biete ausreichende Projektionsfläche

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Hach ja - mal wieder einige Paradebeispiele erleben dürfen in den letzten Tagen ;-) Da gibt ja dieses Spiegelgesetz, wo es im Prinzip darum geht, dass die Dinge, die mich an anderen stören - meist irgendwas mit mir selbst zu tun haben. Und dann gibts da die Menschen, die mir seit Jahrzehnten auf den Keks gehen - die das dauernd anderen vorhalten - statt mal auf sich selbst auch in dieser Art zu schauen. Letztendlich gibts noch die, die mir Vorwürfe an den Kopf werfen, wo ich nur da steh und mich frage, wie kommen sie denn jetzt auf diese Idee?

von "schönen" Mails kann niemand leben

Da gibts ja ne Bekannte, die mir in unregelmässigen Abständen Nachrichten auf Skype schickt - oder heute kam dann ein Mail - und ich sitz dann immer da und denk mir - "deine Sorgen möchte ich haben - ich würd mich tagein und tagsaus heftig fadisieren". Und da ich ja doch ein sehr selbstreflektierter Mensch bin, habe ich das Mail einem lieben Bekannten lesen lassen - ohne sonstige Info - und hab ihm um seine Meinung gebeten - und zurück kam - unter anderem: Eigentlich ne schöne Mail, ...... sie drückt sich gut aus

Gürtelrose

Gleich vorweg - an all Jene, die sich jetzt freuen, dass sie mich so fertig gemacht hätten, dass ich endlich gscheit krank bin und - mich nimma dauernd so wichtig machen kann - Irrtum - die Krankheit hat mir aufgezeigt, dass ich mich jetzt wirklich mehr um mich selbst kümmere - und mich von den Dingen - und Menschen - distanziere - und/oder - trenne, die mir schon seit geraumer Zeit nicht gut tun.

warum bist du jetzt so?

"Ich hab doch eh gesagt, dass ich dich nicht nerven möchte - kurz vor Mitternacht - gestern - in den privaten Nachrichten auf Facebook - weil ich was dienstliches will. Ich hab auch geschrieben, dass ich eh weiß, dass du krank bist - und es auch gar nicht wichtig ist, weil es für niemanden nichts ändert, solange die neuen Pools nicht freigeschalten sind - aber nur, damit du dann nicht vergisst. Warum bist du jetzt so? Ich dachte, wir verstehen uns?"

Nimm das nicht zu leicht

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Danke - ich weiß, dass dus dir nicht vorstellen kannst, dass jedes Wort stimmt, was ich je geschrieben hatte - über diese eine Beziehung in meinem Leben - die mir die Wichtigste gewesen wäre - wenn es denn je eine gewesen wäre. Ja - ich habe genau das gebraucht - um genau der Mensch zu werden, der ich bin - aber ich hab - grad in Bezug auf diese eine Person - schon vor Jahrzehnten gelernt, mich abzugrenzen - mich abzuschoten - um nicht täglich aufs Neue verletzt zu werden.

zu.lassen und los.lassen

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Diese eine Nacht, die zwar nicht den Schmerz der ganzen Menschheit beinhaltet hat - aber meinen - meinen Schmerz - meine Verletzungen - all das, was ich zugelassen hatte - weil ichs für "richtig" hielt - in Bezug auf Partnerschaft und Beziehung. Der Moment, als ich ihn auf und in der Nachbarin vorfand - die Sekunde, in der meine Welt und meine kindlich naiv romantische Vorstellung von Partnerschaft - von einer Sekunde auf die Andere - verpuffte und zerplatzte wie eine Seifenblase.

Verletzungen

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Ich möcht gleich zum zweiten Hauptthema gehen - ja, waren noch ein paar Kleinigkeiten dazwischen - aber das passt zum letzten - und machts in Summe rund - und macht auch Sinn, dass wieder mal alles so kam, wies kommen musste ;-) Donnerstag der - selbstverschuldete - Zusammenbruch - Freitag die Aussprache - Samstag um 7 Uhr früh der Anruf vom Heim, dass ich bitte rüber kommen solle, falls ich mich noch von meiner Mutter verabschieden wollte - naja, bis ich mich entschied, was ich zuerst machen soll(t)e, um halbwegs auf die Beine zu kommen - traf sie mal selbst die EntScheidung.

Verlustängste

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Wenn ich nichts tun kann, werde ich erst recht krank - mein Spruch seit Jahr(zehnt)en. Ja, ich hab mich lange Zeit damit abgelenkt, viel zu tun zu haben, damit ich nicht genau das machen muss, was ich jetzt tat - Innenschau. Mich hatte 2007 eine Mann gefragt, was ich eigentlich gerne hätte - also schon auch, aber nicht nur - sexuell - und ich wusste eigentlich keine wirkliche Antwort - seither bemüh(t)e ich mich, auf dieses Thema nicht mehr hinschauen zu müssen - naja, bis jetzt :-)

Meine persönliche Albtraum-Woche

.... und ich gehe davon aus, sie ist vorbei - falls doch nicht, wirds nen Nachtrag geben ;-) Wo fang ich an? Vielleicht damit, dass ich vor fast 2 Monaten ein heftiges Wochenende mit hohem Fieber durchlebte - wo ichs grad mal schaffte, die Katzen zu futtern - mich auf die Toilette - und anschliessend in die Küche, um mir etwas zu Trinken zu holen - zu schleppen.

ich bin schließlich Profi

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jo - eh - Windhager - ihr Spezialist für ...... und nicht mal der ist Profi in allen Bereichen des Lebens. Ganz ehrlich? Ich kanns nimma hören. Stell dir mal vor, ich würde dir täglich mehrfach erklären, dass ich schließlich Profi sei - was würdest du dir dabei denken? Würdest/Könntest du das ernst nehmen? Oder würdest mich eher für ein eigentlich selbst wenig lebensfähiges TuckTuck halten, dass glaubt, einen auf Wichtig machen zu müssen?

Fasching und HofNärrin

11.11. um 11:11 beginnt der Fasching. Werde ich jetzt zum Clown? Wirst du jetzt zum Clown? Also ich weiß mit absoluter Sicherheit - ich bin dauerhaft und bekennend ver.rückt - nein, ich bin kein FaschingsNarr - ich bin bekennende HofNärrin des KAIsers - man könnte auch sagen, die Assistentin des Vorstandes - aber das klingt irgendwie wichtig und hochtrabend - und nicht zu mir ver.rücktem Huhn passen :-)

und der Weg ist NICHT das Ziel

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Mir persönlich hat der Spruch nie gefallen - aber ich wollt mich eigentlich auch nie auf langatmige Diskussionen dazu einlassen - wei mir meine Zeit einfach zu schade war ;-) Und wenn wer drauf besteht, dass der Weg das Ziel sein sollte soll sie/er ruhig dabei bleiben - aber mich damit in Ruhe lassen.