ich weiß, was ich sage

... eigentlich immer - weil, wenn ich nicht sicher bin, dann sage/schreibe ich das auch - oder ich sage/schreibe, dass ich das nicht weiß. Eigentlich wärs ganz einfach - wenn mich jemand etwas fragt - und sie/er bekommt von mir eine Antwort - dann kann man mir das auch glauben.



Ja, mir ist bewusst, viele Menschen schwafeln irgendwelches WischiWaschiBlaBla rum, wenn der Tag lang ist - oder weil sie glauben, dass sie dadurch wichtiger erscheinen. Nein, hatte ich nie nötig - und tu ich auch nicht.

Und wenn ich mir wegen eienr Sache sicher bin - weil ich auch daran beteiligt bin, dass sie so klappt, wie ich mirs vorstelle - und jemand meint dann - geht sowieso nicht - dann ist das letztendlich nicht mein Problem - sondern seins - oder ihres.

Ich habs auch nicht nötig, jemanden davon überzeugen zu wollen, dass ich Recht habe - wenn ich weiß, was ich tue - kann mir auch wer blöd kommen - ich weiß trotzdem, dass ich recht habe - und wenn sie/er es nicht glaubt - muss sie/er dann eben drauf kommen, dass ich doch Recht hatte.

Nein - mir gehts selten bis nie ums "Recht haben" - aber wenn ich Menschen helfen möchte - wenn ich ihnen einen Rat gebe - und sie schiessen diesen in den Wind - dann sollen sie schauen, wie sie klar kommen - mein Rettersyndrom ist schon lange Geschichte.

Wer nicht will, der hat schon - und in diesen Tagen bestätigt sich wieder mal - ich hatte Recht - ich habs auch geschafft, jenen, die mir wichtig und wertvoll sind, etwas zurück zu holen, was schon verloren schien.

Und jene, die meinen Tipp vor einem Monat belächelt hatten - oder eben nur halbherzig berücksichtigten - die dürfen sich jetzt gerne in den Allerwertesten beissen. Die Zeiten, wo ich jemanden zu ihrem/seinem Glück zwingen hab wollen, sind schon lang vorbei.

Auch im anderen Job - wer nicht will, der hat schon - und meine ersten Einschätzungen haben noch immer zugetroffen - auch, wenn ich dafür oftmals belächelt wurde und werde - auf meine Menschenkenntnis - und meine realistische Einschätzung von vielen Situationen - kann ich vollinhaltlich vertrauen.

Ja, ich verliere mich manchmal darin, Menschen, die mir nahe stehen mehr Freiheiten einzuräumen wie anderen - aber letztendlich ziehe ich auch da die Notbremse, bevor es nachhaltig an meine Substanz geht.

Und nachdem ich eigentlich Keller und Garage räumen wollte - und mein Körper gestern abend beschlossen hat, auf andere Art loslassen zu wollen - wünsch ich allen, die das lesen, ein angnehmes Wochenende - und verkrümel mich wieder ins Bett.


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