wenn mir etwas wichtiger ist .....

..... als jenen, die es eigentlich betreffen sollte.

Tja - auch eines meiner uralten Muster. Wenn ich mich engagiere - oder mich jemand um Hilfe und/oder Unterstützung bittet - und dann glaubt, dass ich die ganze Arbeit mache - dann war das mal - und ist nicht mehr.



Ich will und werde mich nur mehr für jene engagieren, die wirklich bereit sind, selbst etwas zu ver.ändern.

Ja, ich hatte es schon mehrfach beschrieben - wobei - eigentlich wundert es mich nicht wirklich - grad jene, die es nötig hätten, auf meinen Rat zu hören - glauben, dass sie es nicht nötig hätten - und haben - und tun genauso weiter, wie sie es schon immer gemacht haben.

Dabei ist es doch so klar - wie heißt es so schön:

Wenn du immer wieder das tust, 
was du immer schon getan hast,
wirst du immer wieder das bekommen,
was du schon immer bekommen hast.
Wenn du etwas anderes haben willst,
musst du etwas anderes tun!
Und wenn das, was du tust, dich nicht weiter bringt,
dann tu etwas völlig Anderes
statt mehr vom gleichen Falschen!
Paul Watzlawick

Aber es soll nicht mehr mein Problem sein - und ich werde es auch nicht länger zu meinem Problem machen. Wenn mich wer was fragt - ich ihm etwas sage - und sie/er das nicht macht - dann soll sie/er es einfach bleiben lassen.

Wenn es wer nicht schafft, die einfachsten Anweisungen zu befolgen - sorry, aber ich stehe nicht länger zur Verfügung - ich habe absolut keine Lust mehr, meine Umsicht weiter aus zu leben und zu zu lassen.

Wer nicht will, der hat schon.

Und wenn wer glaubt, mich fast mitternächtens stressen zu müssen - um dann eine geschlagene Woche nichts zu tun - nichts von dem, was ich ihr/ihm gesagt hatte - um dann wieder kurz vor der Deadline neuerlich Stress zu machen - irgendwo - dann soll sie/er schauen, wo sie/er bleibt.

Nein - es gibt keinen Job, in dem demokratisch von den MitarbeiterInnen abgestimmt wird, was sie bereit sind, zu tun - und wo jede und jeder im Vorfeld gefragt wird, ob sie eventuell Lust hätten, das zu tun, was ihre Aufgabe ist - für die sie Geld bekommen.

Und es wird über kurz oder lang auch der aktuelle Sozialstaaat nicht mehr aufrecht gehalten werden können. Nein, ist keine Verschwörungstheorie - ist einfach eine logische Ansammlung von Fakten - rein rechnerisch gesehen.

Ja - ich gehe heuer in Rente - und werde dann auch vom Sozialstaat leben - aber ich weiß, dass ich genügsam bin - und auch mit wenig auskomme - und ich weiß auch, dass ich jahrzehntelang eingezahlt habe - im Gegensatz zu vielen derer, die glauben, dass sie vom Sozialstaat ausgehalten werden müssen.

So - wie ich damals sagte, dass ich jenen, die die aktuelle Regierung gewählt hatten, diese gönne - weil ich werde auch damit klar kommen - so gönne ich ihnen ihre grössenwahnwitzigen Allmachtsphantasien, die letztendlich uns alle in den Ruin treiben werden - falls nicht noch beizeiten die Notbremse gezogen wird.

Ich habe noch genug Zeit - um einigen davon dabei zu zu sehen ;-)

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